User: FDP |
Dalai Lama besucht Abgeordnete der FDP im Bundestag Der Dalai Lama, religiöses Oberhaupt der Tibeter, hat sich heute (19.05.2008) im Rahmen seiner Deutschlandreise mit Abgeordneten der FDP im Deutschen Bundestag getroffen. Gemeinsam hat man die Lage nach den blutigen Auseinandersetzungen im März in Tibet diskutiert. Die FDP-Fraktion wurde durch Marina Schuster, Hellmut Königshaus, Harald Leibrecht, Burkhardt Müller-Sönksen, Markus Löning und Florian Toncar vertreten. Tags: Dalai Lama Deutschland Tibet China Olympia Krawalle Proteste FDP Politik Friedlich Olympische Spiele |
User: todeswombat |
Extra 3 - Neuste Nationale Nachrichten - NPD Abgeordnete Extra 3 Donnerstag 22:30 Uhr im NDR Tags: adolf hitler extra3 extra lol satire Npd nazi national ndr antifa anti |
User: dibabo |
Der faulste Abgeordnete der NPD in Deutschland fauler Abgeordneter der NPD in Stralsund. Hier ist ein Bericht über ihn von Extra 3 Tags: NPD faul rechts Nazi Fascho Faschist Fremdhass Faulheit Stralsund MV Mecklenburg Vorpommern Stadrat Würstchen |
User: LudwigPunco |
NR-Abgeordnete des BZÖ Ursula Haubner im Gschliefgraben Nationalrätin Ursula Haubner machte sich vor kurzem ein Bild über die Lage in der gmundner krisenrgion Gschleifgraben, wo der Hang noch immer rutscht. Weitere Videos unter www.im-salzkammergut.tv Tags: Gschliefgraben Ursula Haubner BZÖ Politik Hangrutsch |
User: AgitKarakocan |
PDS NRW abgeordnete bei YXK YXK Köln Tags: www.agitbingol.de.tl |
User: EmefOne |
Neuste Nationale Nachrichten NPD Abgeordnete Neuste Nationale Nachrichten NPD Abgeordnete Tags: Nachrichten Nationale Neuste NPD |
User: Genderforschung |
Genderwahn - Weinzinger (G) fordert mehr Macht für Frauen Nach den Reden des Abgeordneten Klement (F) zum "Genderwahn" forderte Brigit Weinzinger (G) mehr Macht und mehr Frauen auch in den Abgeordnetenrängen. Klement: http://de.youtube.com/watch?v=uMmUEe_wcIM http://de.youtube.com/watch?v=EZtM2ulRQDM Insgesamt haben sich die Rednerinnen und Redner nach Klement allesamt mit der Thematik beschäftigen müssen, geht es doch um die größte und wichtigste Gruppe der Wähler und Netto-Steuerzahler, die erwerbstätigen Männer. dieStandard.at vom 11. August 2008: Polit-Karriere zu Ende: Grüne Weinzinger nicht wiedergewählt Frauen- und Menschen- rechtssprecherin aus Niederösterreich "respektiert" die Entscheidung Wien - Die Grünen haben am Wochenende in zwei Bundesländern ihre KandidatInnenlisten für die Wahlen fixiert. Eine Überraschung gab es dabei in Niederösterreich: Brigid Weinzinger, bisher Frauen-, Menschenrechts- und Tierschutzsprecherin, wurde vom Landesplenum nicht wiedergewählt. Auf Platz zwei (nach Bildungssprecher Dieter Brosz) kandidiert die Wiener Neustädterin Tanja Windbüchler-Souschill. Dies sei "eine Entscheidung, die ich respektiere", sagte Weinzinger am Sonntag im Gespräch mit dem STANDARD. Ihre politische Karriere sei damit beendet. Auf Platz eins der Tiroler Landesliste wird erneut der 60-jährige Mediziner Kurt Grünewald antreten, er war schon bisher Wissenschaftssprecher im Parlament. Dahinter folgt die Wörgler Gemeinderätin Evelyn Huber. Ob die SPÖ nun an der nächsten Regierung beteiligt ist oder nicht - Bildungsministerin Claudia Schmied, die als Quereinsteigerin aus der Wirtschaft in die rote Regierungsriege kam, bleibt in der Politik. Sie wird auf Platz vier der Wiener Liste und auf Platz zwölf der Bundesliste kandidieren - hat also fix ein Mandat. Neun Plätze hinter ihr rangiert der SPÖ-Stiftungsrat im ORF, Karl Krammer. Ins Parlament will er aber nicht, Krammer sieht sich auf der "Reservebank". (hei, APA, DER STANDARD, Print, 11.8.2008) Tags: weinzigner parlament gleichbehandlungsgesetz genderwahn fpö grüne klement |
User: cooptvberlin |
11.9.2001 Fujita Japan Parlament DEUTSCH Okt.08 http://www.911video.de/news/261008/ http://www.war-is-illegal.org/german.php http://www.patriotsquestion911.com/ Der Abgeordnete Yukhisa Fujita hatte bereits im Januar und im April dieses Jahres durch seine Auftritte im japanischen Oberhaus Furore gemacht. Am 10. Januar 2008 leitete er in seiner Funktion als Vorsitzender eines parlamentarischen Ausschusses zur Verteidigungs- und Außenpolitik, vor der entscheidenden Abstimmung über die Wiederaufnahme der Beteiligung an der US-geführten Antiterror-Mission "Enduring Freedom" eine 30-minütige Anhörung vor dem japanischen Oberhaus. Er befragte Premierminister Fukuda und Verteidigungsminister Ishiba, wie die japanische Regierung hinsichtlich der Täterschaft der Anschläge des 11.September informiert wurde und präsentierte in Folge zahlreiche Dokumente und Fotos zum Pentagon und WTC-Komplex, die den Verdacht nahelegten, die US-Regierung verschweige wichtige Fakten. Am 24. April 2008 fand eine weitere Anhörung des Premierministers und des Innenministers vor dem von Fujita geleiteten Ausschuss statt. Der Abgeordnete präsentierte Aussagen von Militärs und Fachleuten aus den USA , die sich zum 11. September geäussert hatten. Der Abgeordnete Fujita hat dabei die geschlossene Unterstützung seiner Partei, der Democratic Party of Japan, die als „Mitte-Links-Partei beschrieben wird und über eine Mehrheit im Oberhaus verfügt und im wichtigeren Unterhaus über 36% der Stimmen verfügt. Tags: 9/11 cooptv 911blogger 911video patriotsquestion911 hintergrund warisillegal antiwar kucinich ronpaul cynthia mckinney impeach wtc pentagon WTC7 japan fujita |
User: Hiobsbotschaften |
Was ein Abgeordneter bekommt ? *Was ein Abgeordneter bekommt* *Abgeordnete haben nach Artikel 48 des Grundgesetzes und der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts Anspruch auf eine angemessene, ihre Unabhängigkeit sichernde Entschädigung sowie ein entsprechendes Ruhegehalt. Dennoch verdienen sie nicht mehr als Bürgermeister kleiner Städte. Ein Überblick.* Im einzelnen schlüsseln sich die Leistungen für die 613 Parlamentarier nach der am Freitag beschlossenen Neuregelung wie folgt auf: *Diäten:* Die zu versteuernde monatliche Entschädigung von derzeit 7 009 Euro wird in zwei Schritten angehoben -- zum 1. Januar 2008 um 330 auf 7 339 Euro (plus 4,7 Prozent) und Anfang 2009 um weitere 329 auf 7 668 Euro (plus 4,48 Prozent). Damit sollen die Diäten an die Vergütungen von Bürgermeistern kleinerer Städte und von einfachen Bundesrichtern angepasst werden. (Mehrkosten für beide Schritte bis 2009: 4,8 Mill. Euro). *Altersversorgung:* Derzeit erhält ein Abgeordneter nach dem Ausscheiden für jedes Jahr seiner Mitgliedschaft im Bundestag eine Altersentschädigung in Höhe von drei Prozent der monatlichen Diät. Künftig gibt es nur noch 2,5 Prozent. Nach acht Jahren wird ein ehemaliger Abgeordneter dann nicht mehr 24 Prozent, sondern nur noch 20 Prozent der Diät als Ruhegeld erhalten. Der Höchstsatz des Ruhegehalts von 67,5 (bislang 69) Prozent der Diäten wird danach künftig erst nach 27 (bislang 23) Jahren erreicht. Abgeordnete erhalten aber bereits nach dem ersten Jahr im Parlament einen Pensionsanspruch. Bislang waren dafür acht Jahre erforderlich. Dafür wird die bisherige großzügige Abfindungsregelung für Kurzzeit- Parlamentarier abgeschafft. Die *Rente mit 67* in der gesetzlichen Rentenversicherung soll schrittweise auch auf Abgeordnete übertragen werden. Allerdings sieht eine Ausnahmeregelung vor, dass Parlamentarier mit mindestens achtjähriger Zugehörigkeit auch schon vom 57. Lebensjahr an Anspruch auf die Auszahlung eines Ruhegehalts haben. *Hier ändert sich nichts:* *Kostenpauschale:* Für Einrichtung und Unterhaltung eines Büros im Wahlkreis, Büromaterial, Telefon und Reisen erhalten Abgeordnete eine steuerfreie Kostenpauschale von derzeit 3 720 Euro im Monat gezahlt. *Amtsausstattung:* Daneben hat jeder Abgeordnete Anspruch auf ein Büro in Berlin mit einer Größe von 54 Quadratmetern. Er kann Dienstfahrzeuge im Umkreis der Hauptstadt benutzen, bekommt eine Bahn-Freifahrtkarte (künftig auch für private Anbieter) sowie bei mandatsbedingten Reisen die Inlandsflugkosten ersetzt. *Mitarbeiter: *Für die Mitarbeiter-Bezahlung stehen monatlich 13 660 Euro zur Verfügung. *Krankenversicherung: *Abgeordnete haben die Wahl zwischen gesetzlicher und privater Kranken- und Pflegeversicherung. Bei Mitgliedern der gesetzlichen Kassen (rund 40 Prozent der Parlamentarier) trägt der Bundestag die Hälfte des Beitrags. Die übrigen zahlen die Beiträge selbst, die aber nur ein Teil des Risikos decken. Für den Rest springt bei ihnen die Beihilfe wie bei Beamten ein. *Versorgungen: *Bei mehreren Versorgungsansprüchen aus verschiedenen öffentlichen Ämtern greifen Anrechnungsvorschriften. So wird etwa das Ruhegehalt eines früheren Ministers auf die Bundestags-Diäten angerechnet. Tags: Bundestags-Diäten Grundgesetz HARTZ IV |
User: zechfix |
Henry Nitzsche on the Lissabon Treaty w. Subtitles Henry Nitzsche explains the drawbacks of the Lissabon Reform Treaty to the German Bundestag. Tags: Nitzsche Lissabon Treaty Gauweiler Schachtschneider Bundestag |
User: luxdico |
luxdico luxemburgisch deutsch http://www.luxdico.de Luxdico Deutsch luxemburgisch, lëtzebuergesch däitsch Schirmherrschaft: - Astrid Lulling CSV Europa-Abgeordnete für Luxemburg (EVP-ED) http://www.astridlulling.lu - Christa Klass Europa-Abgeordnete (EVP-ED) CDU Rheinland-Pfalz / Deutschland http://www.christa-klass.de Autoren: Myriam Welschbillig ( http://www.mwt.lu ) Prof. Dr. François Schanen ( http://www.schanenfr.com ) Dr. Jérôme Lulling ( http://www.jeromelulling.lu ) Verlag: Editions Schortgen ( http://www.schortgen.lu ) Internetseite: http://www.luxdico.com Datenbank: Die Luxdico Deutsch-Wörterliste besteht aus insgesamt 52.800 Übersetzungen. Das sind also circa 26.400 luxemburgische Wörter und Ausdrücke, die ins Deutsche übersetzt wurden und danach automatisch in die Richtung Deutsch-Luxemburgisch umgekehrt wurden. Geschichte: Das kleine Wörterbuch Luxdico.com wurde zum ersten Mal 2003 in seiner Fassung Luxemburgisch/Französisch und Französisch/Luxemburgisch online veröffentlicht. Es sollte den zahlreichen frankophonen Einwohnern und Grenzgängern des Grossherzogtums helfen, sich die luxemburgische Sprache zu erschliessen. In den Jahren 2004-2005 erschienen die beiden ersten Luxdico Papierausgaben für Frankophone. Die Liste der luxemburgischen Wörter und Ausdrücke, die im ersten Luxdico von den beiden Autoren Lulling Jérôme und Schanen François aufgestellt und übersetzt worden ist, ist in diesem Luxdico Deutsch von Schanen François überarbeitet und ausgebaut, und von Myriam Welschbillig ins Deutsche übersetzt worden. Die Informationen zu den lexikalischen Kategorien wurden mit den Pluralmarkierungen vervollständigt. Der grösste Teil der gesammelten Elemente stammt aus den Korpora der Doktorarbeiten: - Lulling, Jérôme (Montpellier, 2002): La créativité lexicale en luxembourgeois. - Schanen François (Paris, 1980) : Recherches sur la syntaxe du luxembourgeois de Schengen: lénoncé verbal. Die Luxdico Datenbank wurde mit einer ganzen Reihe von Wörterbüchern verglichen, um sie mit Sprachelementen des heutigen Lëtzebuergeschen auszubauen. Die nötigen Referenzen dieser Werke befinden sich in der Luxdico-Bibliographie. Zielsetzung: Mit den Luxdico Übersetzungselementen hoffen die Autoren, nicht nur allen, die die luxemburgische Sprache erlernen wollen, z.B. den vielen deutschsprachigen Grenzgängern, die heute in Luxemburg arbeiten, gute Dienste geleistet zu haben, sondern auch allen, die zum Beispiel nur die Rechtschreibung des einen oder anderen Wortes prüfen möchten. Um eine Sprache zu lernen, braucht man nicht nur Lehrpersonal und Kurse, sondern auch didaktisches Material. Vor allem bidirektionale Wörterbücher. Und genau deswegen ist Luxdico Deutsch ein so wichtiges Instrument für alle deutschsprachigen Schüler, die gerne Luxemburgisch lernen möchten. Europa steht für interkulturellen Dialog, und das ist auch gut so. Aber interkultureller Dialog soll nicht nur zwischen den EU-Mitgliedsländer praktiziert werden, sondern auch innerhalb der Grossregionen. Dies gilt auch für die frühere Saar-Lor-Lux Region, in der heute Luxemburg, Lothringen, Saarland, Rheinland-Pfalz und Wallonien vertreten sind. Und dieser interkultureller Dialog soll nicht nur auf Deutsch und Französisch stattfinden, sondern auch auf Luxemburgisch. Handelskammer Trier http://www.editions-schortgen.lu Tags: luxdico deutsch |
User: Mediascanner |
Vetternwirtschaft im EU-Parlament Transparenz nicht gewünscht. Hier wird über den geheimen Bericht bezüglich Vetternwirtschaft im EU-Parlament berichtet. Die eigene Tasche einiger Abgeordneter ist anscheinend sehr groß und da ist sehr viel Platz. Hier schweigen wir lieber auch über den Irrsinn des regelmäßigen Umzugs des gesamten Parlamentes (Abgeordnete, Assistentz, Ordner,...) von Brüssel nach Strassbourg und zurück. Das Parlament ist eben zweigeteilt, an zwei Orten zuhause. Und das Recht bleibt dazwischen auf der Strecke. - Bericht v. 18.03.08 Tags: EU Parlament Abgeordnete O.L.A.F. Transparenz |
User: klausvongrewendorp |
Erika von Schlütow Marlene Dietrich als Erika von Schlütow im A Foreign Affair - Film: Ein Kongress-Komitee besucht das besetzte Nachkriegs-Berlin um die Moral der amerikanischen Besatzungstruppen zu untersuchen. Besonders die sittenstrenge Abgeordnete Phoebe Frost ist entsetzt über die offensichtlichen Beweise moralischer Entgleisung, die sie beobachtet. Als sie sich von ihrer Gruppe trennt, halten zwei GIs sie für ein deutsches Mädel und führen sie in den Nachtklub „Loreley aus, in dem die Sängerin Erika von Schlütow auftritt. Zu ihrer Empörung hört Frost dort, dass die Sängerin trotz ihrer Vergangenheit (sie war die Geliebte eines hohen Nazi-Offiziers) unbehelligt bleibt, weil angeblich ein amerikanischer Offizier sie deckt. Die Abgeordnete beschließt, diesen Beschützer aufzudecken und versichert sich dazu der Hilfe von Captain John Pringle vom Entnazifizierungs-Büro ohne zu ahnen, dass Pringle der gesuchte Offizier ist. Er versorgt die verführerische von Schlütow mit Strümpfen und Schnaps vom Schwarzmarkt und schützt sie vor Verfolgung; dafür bekommt er Liebe. Als die Abgeordnete seinem Geheimnis immer mehr auf die Spur kommt, weiß er sich nicht mehr anders zu helfen, als sie mit einem Kuss von ihren Untersuchungen abzulenken. Das gelingt: sie verliebt sich in ihn und schwebt bald im siebten Himmel. Ihre strenge Moral kommt ins Schwanken, was schließlich sogar dazu führt, dass die liebes- und Champagnertrunkene Abgeordnete bei einer Razzia in dem Nachtlokal verhaftet wird noch dazu in einem aufreizenden Kleid vom Schwarzmarkt. Nur durch die Hilfe der Sängerin, die sie als ihre Cousine ausgibt, kommt sie unbeschadet aus dieser peinlichen Situation. Zur gleichen Zeit bekommt Captain Pringle von seinem Vorgesetzten Colonel Plummer den Auftrag, seine Beziehung zur der Sängerin publik zu machen. Plummer hofft, dadurch den ehemaligen Geliebten der von Schlütow aus seinem Versteck zu locken. Der Plan geht auf: der eifersüchtige Nazi erscheint im Lokal, um die Sängerin und den Offizier umzubringen, er wird aber rechtzeitig entdeckt und in einer Schiesserei von den amerikanischen Soldaten getötet. Phoebe, die von der Sängerin die Wahrheit über ihren Captain erfahren hatte und zutiefst enttäuscht heimreisen wollte, eilt auf die Nachricht von der Schießerei zurück zu ihrem Geliebten. Und wie die Sängerin, die nun, ihres Schutzes beraubt, abgeführt wird, verliert auch der Captain seine Freiheit: auf ihn warten die Bande der Ehe. Tags: Erika von Schlütow Marlene Dietrich Eine auswärtige Affäre Foreign Affair Billy Wilder |
User: cooptvberlin |
Japan - Regierung zum 11. September befragt DEUTSCH #1 24 April - Erneut Fragen in Japans Parlament Am 24. April 2008 fand eine weitere Anhörung des Premierministers und des Innenministers vor dem von Fujita geleiteten Ausschuss statt. Es wurden Aussagen von Militärs und Fachleuten aus den USA präsentiert, die sich zum 11. September geäussert haben. Grundsätzlich hinterfragt der Abgeordnete Fujita die Rechtmäßigkeit des Krieges in Afghanistan vor dem Hintergrund der völlig ungeklärten Fragen zum 11. September und fordert Aufklärung Im Gegensatz zur Regierung fordert Fujitas Partei statt eines Militäreinsatzes die massive Unterstützung für Afghanistans Wasserversorgung. Bereits am 10. Januar 2008 machte der Abgeordnete Yukihisa Fujita vor der entscheidenden Abstimmung über die Wiederaufnahme der Beteiligung an der US-geführten Anti-Terror-Mission - Enduring Freedom eine 30-minütige Präsentation vor dem Oberhaus. Dabei stellte er die offizielle Erklärung des 11. September grundsätzlich in Frage: Er befragte Premierminister Fukuda und Verteidigungsminister Ishiba, wie die japanische Regierung hinsichtlich der Täterschaft der Anschläge des 11.September informiert wurde und zeigte Beweismittel zum Pentagon und WTC Komplex-Komplex, die den Verdacht nahelegten, die US-Regierung verschweige wichtige Fakten. Demokratische Partei Japans DJP Mehrheit im Oberhaus - Unterhaus 36% 1996 gegründet, hat die DJP seither weite Teile der Opposition gebündelt - und wird als „Mitte-Links"-Partei beschrieben. Die Abgeordneten der DPJ sind in Faktionen organisiert, die sich oft aus gemeinsamer politischer Herkunft vor der Parteigründung ergeben. Im Vergleich zur Regierungspartei LDP fluktuieren die Grenzen zwischen den Faktionen stärker und ein Abgeordneter kann auch Mitglied mehrerer Gruppierungen gleichzeitig sein. Dementsprechend verhalten sich die Faktionen bei politischen Entscheidungen und Abstimmungen auch seltener als geschlossenen Blöcke. http://www.911video.de/ex/japan/de/ http://www.y-fujita.com/ http://www.911video.de http://patriotsquestion911.com/ http://www.addictedtowar.com/ http://www.afterdowningstreet.org/ http://www.911blogger.com/ http://www.codeorange.us/ http://www.net-news-global.de/ http://www.truthmove.org Tags: japan parlament 11 september april cooptv fujita 911video 911blogger WTC pentagon patriotsquestion911 |
User: cooptvberlin |
Japan - Regierung zum 11. September befragt DEUTSCH #2 Japan Parlament - Fragen zum 11. September Am 24. April 2008 fand eine Anhörung des Premierministers und des Innenministers vor dem von Fujita geleiteten Ausschuss statt. Es wurden Aussagen von Militärs und Fachleuten aus den USA präsentiert, die sich zum 11. September geäussert haben. Grundsätzlich hinterfragt der Abgeordnete Fujita die Rechtmäßigkeit des Krieges in Afghanistan vor dem Hintergrund der völlig ungeklärten Fragen zum 11. September und fordert Aufklärung Im Gegensatz zur Regierung fordert Fujitas Partei statt eines Militäreinsatzes die massive Unterstützung für Afghanistans Wasserversorgung. Bereits am 10. Januar 2008 machte der Abgeordnete Yukihisa Fujita vor der entscheidenden Abstimmung über die Wiederaufnahme der Beteiligung an der US-geführten Anti-Terror-Mission - Enduring Freedom eine 30-minütige Präsentation vor dem Oberhaus. Dabei stellte er die offizielle Erklärung des 11. September grundsätzlich in Frage: Er befragte Premierminister Fukuda und Verteidigungsminister Ishiba, wie die japanische Regierung hinsichtlich der Täterschaft der Anschläge des 11.September informiert wurde und zeigte Beweismittel zum Pentagon und WTC Komplex-Komplex, die den Verdacht nahelegten, die US-Regierung verschweige wichtige Fakten. Demokratische Partei Japans DJP Mehrheit im Oberhaus - Unterhaus 36% 1996 gegründet, hat die DJP seither weite Teile der Opposition gebündelt - und wird als „Mitte-Links"-Partei beschrieben. Die Abgeordneten der DPJ sind in Faktionen organisiert, die sich oft aus gemeinsamer politischer Herkunft vor der Parteigründung ergeben. Im Vergleich zur Regierungspartei LDP fluktuieren die Grenzen zwischen den Faktionen stärker und ein Abgeordneter kann auch Mitglied mehrerer Gruppierungen gleichzeitig sein. Dementsprechend verhalten sich die Faktionen bei politischen Entscheidungen und Abstimmungen auch seltener als geschlossenen Blöcke. http://www.911video.de/ex/japan/de/ http://www.y-fujita.com/ http://www.info911.eu http://patriotsquestion911.com http://www.addictedtowar.com http://www.afterdowningstreet.org http://www.911blogger.com http://www.codeorange.us http://www.net-news-global.de http://www.truthmove.org Tags: cooptvberlin fujita wtc pentagon impeach 911blogger 911video bushtrash truthmove |
User: FDP |
FDP: van Essen zum Diäten-Modell von CDU/SPD tv-liberal. Jörg van Essen, 1. Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion, kommentiert die Pläne der Regierungskoalition zur Diätenerhöhung für Abgeordnete. Tags: tv-liberal Abgeordnete Politiker Diäten FDP van Essen News Abzocke grassroots outreach news political commercial commentary analysis |
User: StatementBerlin |
Petra Pau: "Bekenntnis zu Gott ist Privatsache!" Petra Pau ist Politikerin der Fraktion Die Linke und seit 2006 Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. 1983 wurde Petra Pau Mitglied der SED. Von Januar bis Oktober 1991 war sie Vorsitzende des PDS-Bezirksverbandes Berlin-Hellersdorf und anschließend bis Oktober 1992 stellvertretende PDS-Landesvorsitzende in Berlin. 1992 wurde sie zur Landesvorsitzenden der Berliner PDS gewählt. Dieses Amt bekleidete sie bis Dezember 2001 und war von 2000 bis 2002 außerdem stellvertretende PDS-Bundesvorsitzende. Petra Pau gehörte von 1990 bis 1995 der Bezirksverordnetenversammlung von Berlin-Hellersdorf und von 1995 bis 1998 dem Abgeordnetenhaus von Berlin an. Bei der Bundestagswahl 1998 gewann sie ihr erstes Direktmandat für den Deutschen Bundestag im Berliner Wahlkreis Berlin-Mitte-Prenzlauer Berg gegen Wolfgang Thierse, den damaligen Spitzenkandidaten der SPD, und Marianne Birthler, die damalige Spitzenkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen. Pau ist auch danach als direkt gewählte Abgeordnete in den Bundestag eingezogen und gehörte gemeinsam mit Gesine Lötzsch als direkt gewählte, aber fraktionslose Abgeordnete weiterhin dem Bundestag an, nachdem die PDS bei der Bundestagswahl 2002 an der Fünf-Prozent-Hürde scheiterte. Tags: Schule Religion Gott ProReli Volksbegehren Berlin Religionsunterricht Kirche Ethik Werte Normen Bildung SPD PDS Linke |
User: cooptvberlin |
11. September Japan - Opposition fordert Untersuchung 7/8 http://www.911video.de/ex/de111.htm Am 11.1.2008 stellte der Abgeordnete Yukihisa Fujita, Mitglied der stärksten Oppositionspartei im Oberhaus des Japanischen Parlaments in einer 30-minütigen Präsentation vor der entscheidenen Abstimmung über die Wiederaufnahme der Beteiligung an der US-geführten Anti-Terror-Mission "Enduring Freedom" die offizielle Erklärung des 11. September grundsätzlich in Frage und verlangt eine neue Untersuchung der Terroranschläge. Nach den Ausführungen Fujitas liess Premierminister Yasuo Fukuda das kontroverse Gesetz vom Unterhaus billigen und setzte sich damit über eine vorherige Entscheidung des von der Opposition kontrollierten Oberhauses hinweg. Zuletzt hatte 1951 ein japanischer Regierungschef seine Zweidrittel-Mehrheit im Unterhaus genutzt, um ein Gesetz durchzubringen. US-Botschafter in Japan, Thomas Schieffer: "Durch die Billigung des Gesetzes hat Japan seine Bereitschaft gezeigt, denen beizustehen, die eine sicherere und tolerantere Welt schaffen wollen" Auch die deutsche Regierung begrüsste die Entscheidung. Weltweit wurde über die Debatte wurde in den Printmedien nicht berichtet. Grundsätzlich hinterfragt der Abgeordnete Fujita die Rechtmäßigkeit des Krieges in Afghanistan vor dem Hintergrund der völlig ungeklärten Fragen zum 11. September und fordert Aufklärung Im Gegensatz zur Regierung fordert Fujitas Partei statt eines Militäreinsatzes die massive Unterstützung für Afghanistans Wasserversorgung. Am 24. April 2008 fand eine weitere Anhörung des Premierministers und des Innenministers vor dem von Fujita geleiteten Ausschuss statt. Es wurden Aussagen von Militärs und Fachleuten aus den USA präsentiert, die sich zum 11. September geäussert haben. Demokratische Partei Japans DJP Mehrheit im Oberhaus - Unterhaus 36% 1996 gegründet, hat die DJP seither weite Teile der Opposition gebündelt - und wird als „Mitte-Links"-Partei beschrieben. Die Abgeordneten der DPJ sind in Faktionen organisiert, die sich oft aus gemeinsamer politischer Herkunft vor der Parteigründung ergeben. Im Vergleich zur Regierungspartei LDP fluktuieren die Grenzen zwischen den Faktionen stärker und ein Abgeordneter kann auch Mitglied mehrerer Gruppierungen gleichzeitig sein. Dementsprechend verhalten sich die Faktionen bei politischen Entscheidungen und Abstimmungen auch seltener als geschlossenen Blöcke. http://www.911video.de/ex/japan/de/ http://www.y-fujita.com/ http://www.info911.eu http://patriotsquestion911.com http://www.addictedtowar.com http://www.afterdowningstreet.org http://www.911blogger.com http://www.codeorange.us http://www.net-news-global.de http://www.truthmove.org Tags: Fujita Japan 9/11 WTC cooptv 911blogger 911truth peace pentagon bushtrash |
User: cooptvberlin |
11. September Japan - Opposition fordert Untersuchung 3/8 Fragen zum Pentagon-Komplex http://www.911video.de/ex/de111.htm Am 11.1.2008 stellte der Abgeordnete Yukihisa Fujita, Mitglied der stärksten Oppositionspartei im Oberhaus des Japanischen Parlaments in einer 30-minütigen Präsentation vor der entscheidenen Abstimmung über die Wiederaufnahme der Beteiligung an der US-geführten Anti-Terror-Mission "Enduring Freedom" die offizielle Erklärung des 11. September grundsätzlich in Frage und verlangt eine neue Untersuchung der Terroranschläge. Nach den Ausführungen Fujitas liess Premierminister Yasuo Fukuda das kontroverse Gesetz vom Unterhaus billigen und setzte sich damit über eine vorherige Entscheidung des von der Opposition kontrollierten Oberhauses hinweg. Zuletzt hatte 1951 ein japanischer Regierungschef seine Zweidrittel-Mehrheit im Unterhaus genutzt, um ein Gesetz durchzubringen. US-Botschafter in Japan, Thomas Schieffer: "Durch die Billigung des Gesetzes hat Japan seine Bereitschaft gezeigt, denen beizustehen, die eine sicherere und tolerantere Welt schaffen wollen" Auch die deutsche Regierung begrüsste die Entscheidung. Weltweit wurde über die Debatte wurde in den Printmedien nicht berichtet. Grundsätzlich hinterfragt der Abgeordnete Fujita die Rechtmäßigkeit des Krieges in Afghanistan vor dem Hintergrund der völlig ungeklärten Fragen zum 11. September und fordert Aufklärung Im Gegensatz zur Regierung fordert Fujitas Partei statt eines Militäreinsatzes die massive Unterstützung für Afghanistans Wasserversorgung. Am 24. April 2008 fand eine weitere Anhörung des Premierministers und des Innenministers vor dem von Fujita geleiteten Ausschuss statt. Es wurden Aussagen von Militärs und Fachleuten aus den USA präsentiert, die sich zum 11. September geäussert haben. Demokratische Partei Japans DJP Mehrheit im Oberhaus - Unterhaus 36% 1996 gegründet, hat die DJP seither weite Teile der Opposition gebündelt - und wird als „Mitte-Links"-Partei beschrieben. Die Abgeordneten der DPJ sind in Faktionen organisiert, die sich oft aus gemeinsamer politischer Herkunft vor der Parteigründung ergeben. Im Vergleich zur Regierungspartei LDP fluktuieren die Grenzen zwischen den Faktionen stärker und ein Abgeordneter kann auch Mitglied mehrerer Gruppierungen gleichzeitig sein. Dementsprechend verhalten sich die Faktionen bei politischen Entscheidungen und Abstimmungen auch seltener als geschlossenen Blöcke. http://www.911video.de/ex/japan/de/ http://www.y-fujita.com/ http://www.info911.eu http://patriotsquestion911.com http://www.addictedtowar.com http://www.afterdowningstreet.org http://www.911blogger.com http://www.codeorange.us http://www.net-news-global.de http://www.truthmove.org Tags: Jujita Japan 9/11 WTC cooptv 911blogger 911truth peace pentagon bushtrash |
User: cooptvberlin |
Fujita in Berlin - Internationale 9/11 Untersuchung Herr Yukihisa Fujita, Parlamentsabgeordneter der Democratic Party of Japan (zweitstärkste Partei Japans) und Vorsitzender eines parlamentarischen Ausschusses zur Verteidigungs- und Außenpolitik war zu Besuch in Berlin. Zu folgendem Thema führte er Sondierungsgespräche mit deutschen Abgeordneten: Internationale Koalition zur Aufklärung des 11. September 2001 unter Berücksichtigung des Militäreinsatzes in Afghanistan. Am 10. Januar 2008 machte der Abgeordnete Fujita vor der entscheidenden Abstimmung über die Wiederaufnahme der Beteiligung an der US-geführten Antiterror-Mission "Enduring Freedom" eine 30-minütige Anhörung vor dem japanischen Oberhaus. Dies geschah in seiner Funktion als Vorsitzender eines parlamentarischen Ausschusses zur Verteidigungs- und Außenpolitik. Einleitend stellte er den Plan seiner Oppositionpartei vor, die Wasserversorgung Afghanistans grundlegend wiederaufzubauen, Dieser Plan stehe ganz im Gegensatz zur Regierungspolitik, die auf eine militärische Lösung setzte. Da diese Regierungspolitik jedoch eine unmittelbare Konsequenz der Anerkennung der offiziellen Theorie des 11. September 2001 darstelle, forderte Fujita , dass Fragen zum 11. September, die vor allem in den USA gestellt würden, in den Entscheidungsprozess einfliessen und grundlegend beantwortet werden müßten. Er befragte Premierminister Fukuda und Verteidigungsminister Ishiba, wie die japanische Regierung hinsichtlich der Täterschaft der Anschläge des 11.September informiert wurde und präsentierte in Folge zahlreiche Dokumente und Fotos zum Pentagon und WTC-Komplex, die den Verdacht nahelegten, die US-Regierung verschweige wichtige Fakten. Am 24. April fand eine weitere Anhörung des Premierministers und des Innenministers, vor dem von Fujita geleiteten Ausschuss statt. Es wurden Aussagen von Militärs und Fachleuten aus den USA präsentiert, die sich zum 11. September geäussert haben. Der Abgeordnete Fujita steht seit Januar 2008 in Kontakt mit Michael Meacher, dem ehemaligen Umweltminister unter Tony Blair, sowie einer Gruppe von weiteren Parlamentariern in Grossbritannien. In Italien trifft er erneut zu Gesprächen mit dem EU-Abgeordneten Chiesa und anderen italienischen Politikern zusammen. Bereits im April hat Fujita zusammen mit Giulietto Chiesa im EU-Parlament eine Pressekonferenz veranstaltet. Weiterhin geplant sind Gespräche in Kanada mit dem ehemaligen Verteidigungsminister Paul Hellyer und der Parlamentsabgeordneten Libby Davies, in den USA mit den Präsidentschaftskandidaten Mike Gravel, Ralph Nader und Cynthia McKinney, mit der Senatorin aus Arizona, Karen Johnson und mit dem Kongressabgeordneten Dennis Kucinich, der vor einigen Tagen einen Amtsenthebungsantrag gegen G.W.Bush vorlegte. Außerdem trifft er mit Cindy Sheehan zusammen, die im November gegen Nancy Pelosi als Kandidatin für das Amt als Sprecherin des Repräsentantenhauses antreten wird. All diese Politiker halten neue Untersuchungen des 11. September 2001 vor allem deswegen für notwendig, weil die Anschläge des 11. September direkt oder indirekt als Begründung für die Kriege in Irak und Afghanistan, die zunehmende staatliche Überwachung und repressive innenpolitische Maßnahmen dienten. Direkt vor seiner Abreise aus Japan erschien der nachfolgende Artikel in der Japan Times ( engl.spr. Tageszeitung) http://search.japantimes.co.jp/cgi-bin/fl20080617zg.html Die Demokratische Partei Japans wurde 1996 gegründet und hat seitdem weite Teile der Opposition gebündelt. DPJ wird als „Mitte-Links"-Partei beschrieben und verfügt über eine Mehrheit im Oberhaus. Im Unterhaus erzielte die Partei bei den letzten Wahlen 36%. April Präsentation im Parlament -- Videomitschnitte deutsche Untertitel http://www.youtube.com/watch?v=CGk6lHeZFUc http://www.youtube.com/watch?v=q93t0E9KaX0 Januar Präsentation im Parlament - Videomitschnitte deutsche Untertitel http://www.youtube.com/watch?v=xfR8d-cNWt8 http://www.youtube.com/watch?v=c59Vj9d1f1E http://www.youtube.com/watch?v=-vNLaljBInE http://www.youtube.com/watch?v=pALs03KPhTM http://www.youtube.com/watch?v=IInWX2wORhE http://www.youtube.com/watch?v=OQwNdwF4whI Tags: bushtrash cynthia McKinney Nader Kucinich Gravel impeach dontattackiran freewayblogger |
User: cooptvberlin |
11. September Japan - Opposition fordert Untersuchung2/8 Aktienspekulationen http://www.911video.de/ex/de111.htm Am 11.1.2008 stellte der Abgeordnete Yukihisa Fujita, Mitglied der stärksten Oppositionspartei im Oberhaus des Japanischen Parlaments in einer 30-minütigen Präsentation vor der entscheidenen Abstimmung über die Wiederaufnahme der Beteiligung an der US-geführten Anti-Terror-Mission "Enduring Freedom" die offizielle Erklärung des 11. September grundsätzlich in Frage und verlangt eine neue Untersuchung der Terroranschläge. Nach den Ausführungen Fujitas liess Premierminister Yasuo Fukuda das kontroverse Gesetz vom Unterhaus billigen und setzte sich damit über eine vorherige Entscheidung des von der Opposition kontrollierten Oberhauses hinweg. Zuletzt hatte 1951 ein japanischer Regierungschef seine Zweidrittel-Mehrheit im Unterhaus genutzt, um ein Gesetz durchzubringen. US-Botschafter in Japan, Thomas Schieffer: "Durch die Billigung des Gesetzes hat Japan seine Bereitschaft gezeigt, denen beizustehen, die eine sicherere und tolerantere Welt schaffen wollen" Auch die deutsche Regierung begrüsste die Entscheidung. Weltweit wurde über die Debatte wurde in den Printmedien nicht berichtet. Grundsätzlich hinterfragt der Abgeordnete Fujita die Rechtmäßigkeit des Krieges in Afghanistan vor dem Hintergrund der völlig ungeklärten Fragen zum 11. September und fordert Aufklärung Im Gegensatz zur Regierung fordert Fujitas Partei statt eines Militäreinsatzes die massive Unterstützung für Afghanistans Wasserversorgung. Am 24. April 2008 fand eine weitere Anhörung des Premierministers und des Innenministers vor dem von Fujita geleiteten Ausschuss statt. Es wurden Aussagen von Militärs und Fachleuten aus den USA präsentiert, die sich zum 11. September geäussert haben. Demokratische Partei Japans DJP Mehrheit im Oberhaus - Unterhaus 36% 1996 gegründet, hat die DJP seither weite Teile der Opposition gebündelt - und wird als „Mitte-Links"-Partei beschrieben. Die Abgeordneten der DPJ sind in Faktionen organisiert, die sich oft aus gemeinsamer politischer Herkunft vor der Parteigründung ergeben. Im Vergleich zur Regierungspartei LDP fluktuieren die Grenzen zwischen den Faktionen stärker und ein Abgeordneter kann auch Mitglied mehrerer Gruppierungen gleichzeitig sein. Dementsprechend verhalten sich die Faktionen bei politischen Entscheidungen und Abstimmungen auch seltener als geschlossenen Blöcke. http://www.911video.de/ex/japan/de/ http://www.y-fujita.com/ http://www.info911.eu http://patriotsquestion911.com http://www.addictedtowar.com http://www.afterdowningstreet.org http://www.911blogger.com http://www.codeorange.us http://www.net-news-global.de http://www.truthmove.org Tags: Fujita Japan 9/11 WTC cooptv 911blogger 911truth peace pentagon bushtrash |
User: Monsterklatsche |
Tagegeld im EU Parlament - Die Abzocke in Strasbourg Das sollen unsere sogenannten "Volksvertreter" sein?! Selbst die Grüne Tusse ist nicht besser! Ein Beitrag von Explosiv Weekend Außerdem: http://www.focus.de/politik/ausland/eu-parlament-deutsche-zahlen-fuer-diaeten_aid_305059.html Tags: Abgeordnete Feige 284 Euro Faul Hiltrud Breyer unverschämt europäisch geld abgeordneter abkassieren abzocken schmarotzer |
User: Butenbanter |
Petra Pau: Was Glocken mir bedeuten. Petra Pau ist Politikerin der Fraktion Die Linke und seit 2006 Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. 1983 wurde Petra Pau Mitglied der SED. Von Januar bis Oktober 1991 war sie Vorsitzende des PDS-Bezirksverbandes Berlin-Hellersdorf und anschließend bis Oktober 1992 stellvertretende PDS-Landesvorsitzende in Berlin. 1992 wurde sie zur Landesvorsitzenden der Berliner PDS gewählt. Dieses Amt bekleidete sie bis Dezember 2001 und war von 2000 bis 2002 außerdem stellvertretende PDS-Bundesvorsitzende. Petra Pau gehörte von 1990 bis 1995 der Bezirksverordnetenversammlung von Berlin-Hellersdorf und von 1995 bis 1998 dem Abgeordnetenhaus von Berlin an. Bei der Bundestagswahl 1998 gewann sie ihr erstes Direktmandat für den Deutschen Bundestag im Berliner Wahlkreis Berlin-Mitte-Prenzlauer Berg gegen Wolfgang Thierse, den damaligen Spitzenkandidaten der SPD, und Marianne Birthler, die damalige Spitzenkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen. Pau ist auch danach als direkt gewählte Abgeordnete in den Bundestag eingezogen und gehörte gemeinsam mit Gesine Lötzsch als direkt gewählte, aber fraktionslose Abgeordnete weiterhin dem Bundestag an, nachdem die PDS bei der Bundestagswahl 2002 an der Fünf-Prozent-Hürde scheiterte. Tags: Petra Pau Die Linke Glocken Lichtenberg |
User: BerlinerStatement |
Petra Pau: "Gedenkorte mahnen für die Zukunft!" Petra Pau ist Politikerin der Fraktion Die Linke und seit 2006 Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. 1983 wurde Petra Pau Mitglied der SED. Von Januar bis Oktober 1991 war sie Vorsitzende des PDS-Bezirksverbandes Berlin-Hellersdorf und anschließend bis Oktober 1992 stellvertretende PDS-Landesvorsitzende in Berlin. 1992 wurde sie zur Landesvorsitzenden der Berliner PDS gewählt. Dieses Amt bekleidete sie bis Dezember 2001 und war von 2000 bis 2002 außerdem stellvertretende PDS-Bundesvorsitzende. Petra Pau gehörte von 1990 bis 1995 der Bezirksverordnetenversammlung von Berlin-Hellersdorf und von 1995 bis 1998 dem Abgeordnetenhaus von Berlin an. Bei der Bundestagswahl 1998 gewann sie ihr erstes Direktmandat für den Deutschen Bundestag im Berliner Wahlkreis Berlin-Mitte-Prenzlauer Berg gegen Wolfgang Thierse, den damaligen Spitzenkandidaten der SPD, und Marianne Birthler, die damalige Spitzenkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen. Pau ist auch danach als direkt gewählte Abgeordnete in den Bundestag eingezogen und gehörte gemeinsam mit Gesine Lötzsch als direkt gewählte, aber fraktionslose Abgeordnete weiterhin dem Bundestag an, nachdem die PDS bei der Bundestagswahl 2002 an der Fünf-Prozent-Hürde scheiterte. Das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen ist eine Gedenkstätte am Berliner Tiergarten, die am 27. Mai 2008 eingeweiht wurde. Das von dem dänisch-norwegischen Künstlerduo Michael Elmgreen und Ingar Dragset entworfene Denkmal ist ein 3,60 m hoher und 1,90 m breiter Steinquader, in dem ein Fenster eingelassen ist, durch das ein kurzer Film mit zwei einander küssenden Männern zu sehen ist. Die Errichtung des Denkmals wurde im Zuge der Diskussion über die Gestaltung des Denkmals für die ermordeten Juden Europas im Jahr 2003 vom Deutschen Bundestag gegen die Stimmen der CDU beschlossen. Am Denkmal befindet sich eine Gedenktafel in deutscher und englischer Sprache, die auch an das Fortdauern der Verfolgungen in der Bundesrepublik und der DDR erinnert. Das Denkmal soll gemäß Bundestagsbeschluss die verfolgten und ermordeten Opfer ehren, die Erinnerung an das Unrecht wach halten und ein beständiges Zeichen gegen Intoleranz, Feindseligkeit und Ausgrenzung gegenüber Schwulen und Lesben setzen. Textauszug der Gedenktafel: "Aus seiner Geschichte heraus hat Deutschland eine besondere Verantwortung, Menschenrechtsverletzungen gegenüber Schwulen und Lesben entschieden entgegenzutreten. In vielen Teilen dieser Welt werden Menschen wegen ihrer sexuellen Identität heute noch verfolgt, ist homosexuelle Liebe strafbar und kann ein Kuss Gefahr bedeuten. Mit diesem Denkmal will die Bundesrepublik Deutschland die verfolgten und ermordeten Opfer ehren, die Erinnerung an das Unrecht wach halten und ein beständiges Zeichen gegen Intoleranz, Feindseligkeit und Ausgrenzung gegenüber Schwulen und Lesben setzen. In Nazi Germany, homosexuality was persecuted to a degree unprecedented in history. In 1935, the National Socialists issued an order making all male homosexuality a crime; the provisions governing homosexual behaviour in Section 175 of the Criminal Code were significantly expanded and made stricter. A kiss was enough reason to prosecute. There were more than 50,000 convictions. Under Section 175, the punishment was imprisonment; in some cases, convicted offenders were castrated. Thousands of men were sent to concentration camps for being gay; many of them died there. They died of hunger, disease and abuse or were the victims of targeted killings. The National Socialists destroyed the communities of gay men and women. Female homosexuality was not prosecuted, except in annexed Austria; the National Socialists did not find it as threatening as male homosexuality. However, lesbians who came into conflict with the regime were also subject to repressive measures. Under the Nazi regime, gay men and women lived in fear and under constant pressure to hide their sexuality. For many years, the homosexual victims of National Socialism were not included in public commemorations -- neither in the Federal Republic of Germany nor in the German Democratic Republic. In both East and West Germany, homosexuality continued to be prosecuted for many years. In the Federal Republic, Section 175 remained in force without amendment until 1969. Because of its history, Germany has a special responsibility to actively oppose the violation of gay men's and lesbians' human rights. In many parts of the world, people continue to be persecuted for their sexuality, homosexual love remains illegal and a kiss can be dangerous. With this memorial, the Federal Republic of Germany intends to honour the victims of persecution and murder, to keep alive the memory of this injustice, and to create a lasting symbol of opposition to enmity, intolerance and the exclusion of gay men and lesbians." Tags: Schwule ILGA Verfolgung Homosexuelle Nazis NS-Zeit KZ Toleranz Akzeptanz Mahnmal gay Homorechte LSVD gayrights |
User: cooptvberlin |
11. September Japan - Opposition fordert Untersuchung 8/8 http://www.911video.de/ex/de111.htm Am 11.1.2008 stellte der Abgeordnete Yukihisa Fujita, Mitglied der stärksten Oppositionspartei im Oberhaus des Japanischen Parlaments in einer 30-minütigen Präsentation vor der entscheidenen Abstimmung über die Wiederaufnahme der Beteiligung an der US-geführten Anti-Terror-Mission "Enduring Freedom" die offizielle Erklärung des 11. September grundsätzlich in Frage und verlangt eine neue Untersuchung der Terroranschläge. Nach den Ausführungen Fujitas liess Premierminister Yasuo Fukuda das kontroverse Gesetz vom Unterhaus billigen und setzte sich damit über eine vorherige Entscheidung des von der Opposition kontrollierten Oberhauses hinweg. Zuletzt hatte 1951 ein japanischer Regierungschef seine Zweidrittel-Mehrheit im Unterhaus genutzt, um ein Gesetz durchzubringen. US-Botschafter in Japan, Thomas Schieffer: "Durch die Billigung des Gesetzes hat Japan seine Bereitschaft gezeigt, denen beizustehen, die eine sicherere und tolerantere Welt schaffen wollen" Auch die deutsche Regierung begrüsste die Entscheidung. Weltweit wurde über die Debatte wurde in den Printmedien nicht berichtet. Grundsätzlich hinterfragt der Abgeordnete Fujita die Rechtmäßigkeit des Krieges in Afghanistan vor dem Hintergrund der völlig ungeklärten Fragen zum 11. September und fordert Aufklärung Im Gegensatz zur Regierung fordert Fujitas Partei statt eines Militäreinsatzes die massive Unterstützung für Afghanistans Wasserversorgung. Am 24. April 2008 fand eine weitere Anhörung des Premierministers und des Innenministers vor dem von Fujita geleiteten Ausschuss statt. Es wurden Aussagen von Militärs und Fachleuten aus den USA präsentiert, die sich zum 11. September geäussert haben. Demokratische Partei Japans DJP Mehrheit im Oberhaus - Unterhaus 36% 1996 gegründet, hat die DJP seither weite Teile der Opposition gebündelt - und wird als „Mitte-Links"-Partei beschrieben. Die Abgeordneten der DPJ sind in Faktionen organisiert, die sich oft aus gemeinsamer politischer Herkunft vor der Parteigründung ergeben. Im Vergleich zur Regierungspartei LDP fluktuieren die Grenzen zwischen den Faktionen stärker und ein Abgeordneter kann auch Mitglied mehrerer Gruppierungen gleichzeitig sein. Dementsprechend verhalten sich die Faktionen bei politischen Entscheidungen und Abstimmungen auch seltener als geschlossenen Blöcke. http://www.911video.de/ex/japan/de/ http://www.y-fujita.com/ http://www.info911.eu http://patriotsquestion911.com http://www.addictedtowar.com http://www.afterdowningstreet.org http://www.911blogger.com http://www.codeorange.us http://www.net-news-global.de http://www.truthmove.org Tags: bushtrash cooptvberlin du uranmunition jujita Japan 9/11 |