User: ectoplasmatico |
Andreas Dorau - Demokratie d Tags: Andreas Dorau Demokratie |
User: cologne20 |
Fahnenflucht - Demokratie wieder ein top song Tags: Fahnenflucht demokratie |
User: rafkasunday |
Demokratie Lied,wa. Tags: demokratie rafka |
User: ihrSeidAlleBoese |
Von der Demokratie zur Diktatur Teil 1 Der 30. Januar 1933 ist ein verhängnisvoller Wendepunkt in der Geschichte Deutschlands: die sogenannte Machtergreifung Adolf Hitlers. Reichspräsident Paul von Hindenburg ernennt den Antidemokraten auf demokratischem, legalem Weg zum Reichskanzler des deutschen Reichs. Adolf Hitler sah sich an diesem Tag am Ziel seines Machstrebens - und Deutschland stand am Abgrund. Der Film "Die Machtergreifung - Wochen zwischen Demokratie und Diktatur" analysiert die Ursachen dieser schicksalhaften Entwicklung und zeigt, dass weite Teile der politischen und wirtschaftlichen Eliten Deutschlands Hitler völlig falsch eingeschätzt haben. Im Mittelpunkt der Dokumentation steht das Spannungsverhältnis zwischen dem Reichspräsidenten Paul von Hindenburg und dem Führer des NSDAP Adolf Hitler. Was bewog den großen alten Feldmarschall, dem kleinen Gefreiten Adolf Hitler dieses Staatsamt zu übertragen? Für Hindenburg war Hitler lange Zeit nur der "böhmische Gefreite" - in Verwechselung seines Geburtsortes Braunau am Inn mit Braunau im Sudetenland. Deutlicher konnte er kaum zum Ausdruck bringen, dass er Hitler weder wertschätzte noch ernst nahm. Dennoch hat Hindenburg Hitler zum Reichskanzler ernannt. Weshalb dies so war, schildert Interviewpartner Wolfram Pyta. Der Stuttgarter Professor für Neuere Geschichte und Direktor der Forschungsstelle Ludwigsburg zur NS-Verbrechensgeschichte präsentiert seine Forschungsergebnisse. Im Gegensatz zur bisher vorherrschenden Einschätzung der meisten Historiker führt er aus, dass der damals 86-jährige Hindenburg nicht jener gebrechliche Greis war, der den Überblick verloren hatte. Im Gegenteil: Pyta beschreibt Hindenburg als einen gewieften Taktiker, der über Hintermänner und Strippenzieher wie Franz von Papen den Führer der NSDAP Adolf Hitler für seine Vision einer "nationalen Einigung" instrumentalisieren wollte. Hitlers Ernennung zum Reichskanzler war in Hindenburgs Augen daher kein Fehler oder Kompromiss, sondern ein wichtiger Schritt zur Bündelung der nationalen Kräfte im Kampf gegen Kommunisten und Sozialdemokraten, die dem alten Feldmarschall, trotz ihrer Unterstützung beim Präsidentschaftswahlkampf, seit je ein Dorn im Auge waren. Der 30. Januar 1933 war wohl der eher Tag der Machtübergabe als Tag der Machtergreifung Adolf Hitlers... Hitler trat zwar 1932 bei den Wahlen um das Reichspräsidentenamt gegen Hindenburg an, vermied aber selbst mitten im Wahlkampf, den alten Feldmarschall zu beleidigen bzw. ihn persönlich anzugreifen. Adolf Hitler wusste, dass das Ziel, Führer des Deutschen Reichs zu werden, nur über eine Person erreicht werden konnte - über den Reichspräsidenten Paul von Hindenburg. So war die Logik des 30. Januar 1933: Papen hatte den Weg zur Kanzlerschaft Hitlers geebnet, doch Hindenburg blieb Herr über die Entscheidung, Hitler zum Reichskanzler eines Kabinetts der "nationalen Konzentration" zu ernennen. Niemand hat Hindenburg in diese Entscheidung hineingeredet, Einflüsterungen und Einflussmaßnahmen haben nicht denAusschlag bei dieser Aktion gegeben, die der Reichspräsident allein zu verantworten hatte und die er vor allem auch allein durchführen wollte. Hindenburg hatte ein starkes Selbstverständnis als Reichspräsident, mit dem es sich nicht vereinbaren ließ, ausgerechnet die Entscheidung über die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler und damit eine politische Weichenstellung von größter Tragweite aus der Hand zu geben. Auf Seiten der Opposition konzentriert sich der Film auf den ehemaligen Reichstagsabgeordneten der SPD und späteren bayerischen Ministerpräsidenten Wilhelm Hoegner. Der Sozialdemokrat war ein steter Mahner vor den totalitären Absichten der NSDAP mit ihren Führer Adolf Hitler. Hoegner musste bereits 1933 ins Exil in die Schweiz flüchten. Sein Sohn Harald erlebte als Kind den Aufstieg Adolf Hitlers an der Seite seines Vaters hautnah mit, seine Befürchtungen, seine Ängste, aber auch seinen Kampf gegen die "braune Gefahr". Er berichtet über die Verzweiflung, die sich in der linken Opposition breit machte, und über die Mechanismen des staatlichen Terrors, die viele Demokraten zwangen, sich ins Ausland abzusetzen. Tags: Demokraten Kommunisten Nazis Adolf Hitler reich Deutschland mein kampf Nationalismus sozialismus spd NSDAP kpd Weimar |
User: ihrSeidAlleBoese |
Von der Demokratie zur Diktatur Teil 2 Der 30. Januar 1933 ist ein verhängnisvoller Wendepunkt in der Geschichte Deutschlands: die sogenannte Machtergreifung Adolf Hitlers. Reichspräsident Paul von Hindenburg ernennt den Antidemokraten auf demokratischem, legalem Weg zum Reichskanzler des deutschen Reichs. Adolf Hitler sah sich an diesem Tag am Ziel seines Machstrebens - und Deutschland stand am Abgrund. Der Film "Die Machtergreifung - Wochen zwischen Demokratie und Diktatur" analysiert die Ursachen dieser schicksalhaften Entwicklung und zeigt, dass weite Teile der politischen und wirtschaftlichen Eliten Deutschlands Hitler völlig falsch eingeschätzt haben. Im Mittelpunkt der Dokumentation steht das Spannungsverhältnis zwischen dem Reichspräsidenten Paul von Hindenburg und dem Führer des NSDAP Adolf Hitler. Was bewog den großen alten Feldmarschall, dem kleinen Gefreiten Adolf Hitler dieses Staatsamt zu übertragen? Für Hindenburg war Hitler lange Zeit nur der "böhmische Gefreite" - in Verwechselung seines Geburtsortes Braunau am Inn mit Braunau im Sudetenland. Deutlicher konnte er kaum zum Ausdruck bringen, dass er Hitler weder wertschätzte noch ernst nahm. Dennoch hat Hindenburg Hitler zum Reichskanzler ernannt. Weshalb dies so war, schildert Interviewpartner Wolfram Pyta. Der Stuttgarter Professor für Neuere Geschichte und Direktor der Forschungsstelle Ludwigsburg zur NS-Verbrechensgeschichte präsentiert seine Forschungsergebnisse. Im Gegensatz zur bisher vorherrschenden Einschätzung der meisten Historiker führt er aus, dass der damals 86-jährige Hindenburg nicht jener gebrechliche Greis war, der den Überblick verloren hatte. Im Gegenteil: Pyta beschreibt Hindenburg als einen gewieften Taktiker, der über Hintermänner und Strippenzieher wie Franz von Papen den Führer der NSDAP Adolf Hitler für seine Vision einer "nationalen Einigung" instrumentalisieren wollte. Hitlers Ernennung zum Reichskanzler war in Hindenburgs Augen daher kein Fehler oder Kompromiss, sondern ein wichtiger Schritt zur Bündelung der nationalen Kräfte im Kampf gegen Kommunisten und Sozialdemokraten, die dem alten Feldmarschall, trotz ihrer Unterstützung beim Präsidentschaftswahlkampf, seit je ein Dorn im Auge waren. Der 30. Januar 1933 war wohl der eher Tag der Machtübergabe als Tag der Machtergreifung Adolf Hitlers... Hitler trat zwar 1932 bei den Wahlen um das Reichspräsidentenamt gegen Hindenburg an, vermied aber selbst mitten im Wahlkampf, den alten Feldmarschall zu beleidigen bzw. ihn persönlich anzugreifen. Adolf Hitler wusste, dass das Ziel, Führer des Deutschen Reichs zu werden, nur über eine Person erreicht werden konnte - über den Reichspräsidenten Paul von Hindenburg. So war die Logik des 30. Januar 1933: Papen hatte den Weg zur Kanzlerschaft Hitlers geebnet, doch Hindenburg blieb Herr über die Entscheidung, Hitler zum Reichskanzler eines Kabinetts der "nationalen Konzentration" zu ernennen. Niemand hat Hindenburg in diese Entscheidung hineingeredet, Einflüsterungen und Einflussmaßnahmen haben nicht denAusschlag bei dieser Aktion gegeben, die der Reichspräsident allein zu verantworten hatte und die er vor allem auch allein durchführen wollte. Hindenburg hatte ein starkes Selbstverständnis als Reichspräsident, mit dem es sich nicht vereinbaren ließ, ausgerechnet die Entscheidung über die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler und damit eine politische Weichenstellung von größter Tragweite aus der Hand zu geben. Auf Seiten der Opposition konzentriert sich der Film auf den ehemaligen Reichstagsabgeordneten der SPD und späteren bayerischen Ministerpräsidenten Wilhelm Hoegner. Der Sozialdemokrat war ein steter Mahner vor den totalitären Absichten der NSDAP mit ihren Führer Adolf Hitler. Hoegner musste bereits 1933 ins Exil in die Schweiz flüchten. Sein Sohn Harald erlebte als Kind den Aufstieg Adolf Hitlers an der Seite seines Vaters hautnah mit, seine Befürchtungen, seine Ängste, aber auch seinen Kampf gegen die "braune Gefahr". Er berichtet über die Verzweiflung, die sich in der linken Opposition breit machte, und über die Mechanismen des staatlichen Terrors, die viele Demokraten zwangen, sich ins Ausland abzusetzen. Tags: Demokraten Kommunisten Nazis Adolf Hitler reich Deutschland mein kampf Nationalismus sozialismus spd NSDAP kpd Weimar |
User: PetraIKarlTacheles |
Abwahl Oberbürgermeister & Was ist Demokratie Herr Nowak und Petra Karl fordern die Bürger zur Abwahl von der Oberbürgermeisterin auf. Der unbeschreibliche Karl Kackmann erklärt Ihnen die heutige Demokratie. Tags: Petra Peter Karl Nowak Tacheles Im Namen des Volkes Demokratie Dr Eva Lohse Ludwigshafen Korruption Wahlen Politik |
User: webinformationat |
Demokratie oder Diktat aus Brüssel EU-Reformvertrag: Neues Interview mit Staatsrechtslehrer vom Oktober 2007 Thema: Welche Auswirkungen hätte der Reformvertrag hinsichtlich Demokratie in Österreich? Tags: Vertrag über die Arbeitsweise der EU VAU Demokratie Reformvertrag Verfassungsvertrag |
User: ihrSeidAlleBoese |
Von der Demokratie zur Diktatur Teil 3 Der 30. Januar 1933 ist ein verhängnisvoller Wendepunkt in der Geschichte Deutschlands: die sogenannte Machtergreifung Adolf Hitlers. Reichspräsident Paul von Hindenburg ernennt den Antidemokraten auf demokratischem, legalem Weg zum Reichskanzler des deutschen Reichs. Adolf Hitler sah sich an diesem Tag am Ziel seines Machstrebens - und Deutschland stand am Abgrund. Der Film "Die Machtergreifung - Wochen zwischen Demokratie und Diktatur" analysiert die Ursachen dieser schicksalhaften Entwicklung und zeigt, dass weite Teile der politischen und wirtschaftlichen Eliten Deutschlands Hitler völlig falsch eingeschätzt haben. Im Mittelpunkt der Dokumentation steht das Spannungsverhältnis zwischen dem Reichspräsidenten Paul von Hindenburg und dem Führer des NSDAP Adolf Hitler. Was bewog den großen alten Feldmarschall, dem kleinen Gefreiten Adolf Hitler dieses Staatsamt zu übertragen? Für Hindenburg war Hitler lange Zeit nur der "böhmische Gefreite" - in Verwechselung seines Geburtsortes Braunau am Inn mit Braunau im Sudetenland. Deutlicher konnte er kaum zum Ausdruck bringen, dass er Hitler weder wertschätzte noch ernst nahm. Dennoch hat Hindenburg Hitler zum Reichskanzler ernannt. Weshalb dies so war, schildert Interviewpartner Wolfram Pyta. Der Stuttgarter Professor für Neuere Geschichte und Direktor der Forschungsstelle Ludwigsburg zur NS-Verbrechensgeschichte präsentiert seine Forschungsergebnisse. Im Gegensatz zur bisher vorherrschenden Einschätzung der meisten Historiker führt er aus, dass der damals 86-jährige Hindenburg nicht jener gebrechliche Greis war, der den Überblick verloren hatte. Im Gegenteil: Pyta beschreibt Hindenburg als einen gewieften Taktiker, der über Hintermänner und Strippenzieher wie Franz von Papen den Führer der NSDAP Adolf Hitler für seine Vision einer "nationalen Einigung" instrumentalisieren wollte. Hitlers Ernennung zum Reichskanzler war in Hindenburgs Augen daher kein Fehler oder Kompromiss, sondern ein wichtiger Schritt zur Bündelung der nationalen Kräfte im Kampf gegen Kommunisten und Sozialdemokraten, die dem alten Feldmarschall, trotz ihrer Unterstützung beim Präsidentschaftswahlkampf, seit je ein Dorn im Auge waren. Der 30. Januar 1933 war wohl der eher Tag der Machtübergabe als Tag der Machtergreifung Adolf Hitlers... Hitler trat zwar 1932 bei den Wahlen um das Reichspräsidentenamt gegen Hindenburg an, vermied aber selbst mitten im Wahlkampf, den alten Feldmarschall zu beleidigen bzw. ihn persönlich anzugreifen. Adolf Hitler wusste, dass das Ziel, Führer des Deutschen Reichs zu werden, nur über eine Person erreicht werden konnte - über den Reichspräsidenten Paul von Hindenburg. So war die Logik des 30. Januar 1933: Papen hatte den Weg zur Kanzlerschaft Hitlers geebnet, doch Hindenburg blieb Herr über die Entscheidung, Hitler zum Reichskanzler eines Kabinetts der "nationalen Konzentration" zu ernennen. Niemand hat Hindenburg in diese Entscheidung hineingeredet, Einflüsterungen und Einflussmaßnahmen haben nicht denAusschlag bei dieser Aktion gegeben, die der Reichspräsident allein zu verantworten hatte und die er vor allem auch allein durchführen wollte. Hindenburg hatte ein starkes Selbstverständnis als Reichspräsident, mit dem es sich nicht vereinbaren ließ, ausgerechnet die Entscheidung über die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler und damit eine politische Weichenstellung von größter Tragweite aus der Hand zu geben. Auf Seiten der Opposition konzentriert sich der Film auf den ehemaligen Reichstagsabgeordneten der SPD und späteren bayerischen Ministerpräsidenten Wilhelm Hoegner. Der Sozialdemokrat war ein steter Mahner vor den totalitären Absichten der NSDAP mit ihren Führer Adolf Hitler. Hoegner musste bereits 1933 ins Exil in die Schweiz flüchten. Sein Sohn Harald erlebte als Kind den Aufstieg Adolf Hitlers an der Seite seines Vaters hautnah mit, seine Befürchtungen, seine Ängste, aber auch seinen Kampf gegen die "braune Gefahr". Er berichtet über die Verzweiflung, die sich in der linken Opposition breit machte, und über die Mechanismen des staatlichen Terrors, die viele Demokraten zwangen, sich ins Ausland abzusetzen. Tags: Demokraten Kommunisten Nazis Adolf Hitler reich Deutschland mein kampf Nationalismus sozialismus spd NSDAP kpd Weimar |
User: 4GodNUs |
4.7.08 Globale Demonstration...Merkel Keine Demokratie Von: nowar2012 Kleiner Werbe Film für die Demo am 4.07.2008 in... Wer weiss, was da als nächstes geplant ist...Globales Armageddon etc. Kleiner Werbe Film für die Demo am 4.07.2008 in Berlin, Washington, London...Ausserdem sehen und hören wir, wie die mehrheit!, der Europäer, Frau Diktator Merkel am Arsch vorbei geht! zumal die ganze Welt so denkt... Tags: Merkel NO NWO NOW Global DEMO Demonstration merkel weltordnung neue paris washington berlin |
User: IlluminatenKiller |
Die Medien schweigen! Freie Presse am Arsch! Tags: Presse Medien Freiheit Verarsche Verarschung Lügen fremdgesteuert |
User: TST85 |
Im Namen der Demokratie Das ist ein lied bei dem man gut zuhören muss Tags: Musik |
User: RedaktionPages |
EVE Online: Demokratie im Internet 1o2 http://www.magnus.de Arend Stührmann, einer der Producer von "EVE Online", erzählt uns im Interview nicht nur von Problemen die ein MMORPG (Massiv Multiplayer Online Role Playing Game, Massives Multiplayer-Online-Spiel) mit sich bringen kann, sondern stellt die virtuelle Welt seines Titels vor. In "EVE Online" gibt es nur einen Server, es sind also alle der derzeit 35.000 Spieler in der selben Welt. Einen festen Handlungsstrang gibt es nicht, da jeder Zocker selbst entscheidet, was aus seiner Figur wird. Ob Handel, Piraterie oder Raumschiffbau, der Spieler ist sein eigener Chef und die Entwickler versuchen so wenig wie möglich in das virtuelle Universum einzugreifen. Ein pfiffiger Spieler hatte beispielsweise eine Bank eröffnet und das Vertrauen der Community für sich gewonnen. Nach über einem Jahr machte er sich mit allen Konten und dem Geld aus dem Staub. Es gab einen großen Aufschrei in der Community, doch die Entwickler erklärten, dass jeder selbst entschieden hat, dem Bankier zu vertrauen. "Ein guter Ruf ist immens wichtig in diesem Game", so Stührmann. Auch die Eigenschaften der Figur, sogenannte Skills, entwickeln sich in Echtzeit, auch wenn der Mensch hinter dem Avatar nicht online ist. So kann der Spieler online einen Skill lernen oder verbessern, während er im echten Leben im Urlaub am Stand liegt. In all diesen Punkten unterscheidet sich "EVE Online" deutlich von den Mitbewerbern. Der Titel ist seit rund 5 Jahren auf dem Markt. Im September wird der große Patch "Empirion Age" Version 1.1 folgen und viele Kleinigkeiten ausmerzen. Für den Oktober ist dann Version 1.2 angekündigt, in der es 100 neue Missionen und ein Zertifikatssytem installiert werden. Zertifikate bescheinigen dem Spieler bestimmte Fähigkeiten, etwa das Steuern von riesigen Raumschiffen. Damit können die Avatare beispielsweise bei einer Bewerbung gute Fähigkeiten nachweisen. Im Dezember soll dann eine großer Erweiterung folgen, diese wirkt sich besonders auf den Industrie-Zweig der Online-Welt aus. In unserem zweiteiligen Interview erfahren Sie alles über das Online-Game, dessen Erweiterungen und Patches kostenlos sind. Es fällt jedoch eine monatliche Grundgebühr von 14,95 Euro an. Außerem berichtet Arend Stührmann über das Online-Leben und die Langzeitwirkung eines guten Rufs im Spiel und warum EVE länger Spaß machen soll als andere MMORPGs. Tags: eve online mmorpg arend stührmann |
User: leylasdoubletake |
Vlog 17/2: Unsere Demokratie - Neue Perspektiven (Teil 2) Perspektiven einer Weltenbummlerin www.leylasdoubletake.blogspot.com www.doubletake.tv Tags: Demokratie Politik Baha'i Welt Gesellschaft Wahlen |
User: ihrSeidAlleBoese |
Von der Demokratie zur Diktatur Teil 4 Der 30. Januar 1933 ist ein verhängnisvoller Wendepunkt in der Geschichte Deutschlands: die sogenannte Machtergreifung Adolf Hitlers. Reichspräsident Paul von Hindenburg ernennt den Antidemokraten auf demokratischem, legalem Weg zum Reichskanzler des deutschen Reichs. Adolf Hitler sah sich an diesem Tag am Ziel seines Machstrebens - und Deutschland stand am Abgrund. Der Film "Die Machtergreifung - Wochen zwischen Demokratie und Diktatur" analysiert die Ursachen dieser schicksalhaften Entwicklung und zeigt, dass weite Teile der politischen und wirtschaftlichen Eliten Deutschlands Hitler völlig falsch eingeschätzt haben. Im Mittelpunkt der Dokumentation steht das Spannungsverhältnis zwischen dem Reichspräsidenten Paul von Hindenburg und dem Führer des NSDAP Adolf Hitler. Was bewog den großen alten Feldmarschall, dem kleinen Gefreiten Adolf Hitler dieses Staatsamt zu übertragen? Für Hindenburg war Hitler lange Zeit nur der "böhmische Gefreite" - in Verwechselung seines Geburtsortes Braunau am Inn mit Braunau im Sudetenland. Deutlicher konnte er kaum zum Ausdruck bringen, dass er Hitler weder wertschätzte noch ernst nahm. Dennoch hat Hindenburg Hitler zum Reichskanzler ernannt. Weshalb dies so war, schildert Interviewpartner Wolfram Pyta. Der Stuttgarter Professor für Neuere Geschichte und Direktor der Forschungsstelle Ludwigsburg zur NS-Verbrechensgeschichte präsentiert seine Forschungsergebnisse. Im Gegensatz zur bisher vorherrschenden Einschätzung der meisten Historiker führt er aus, dass der damals 86-jährige Hindenburg nicht jener gebrechliche Greis war, der den Überblick verloren hatte. Im Gegenteil: Pyta beschreibt Hindenburg als einen gewieften Taktiker, der über Hintermänner und Strippenzieher wie Franz von Papen den Führer der NSDAP Adolf Hitler für seine Vision einer "nationalen Einigung" instrumentalisieren wollte. Hitlers Ernennung zum Reichskanzler war in Hindenburgs Augen daher kein Fehler oder Kompromiss, sondern ein wichtiger Schritt zur Bündelung der nationalen Kräfte im Kampf gegen Kommunisten und Sozialdemokraten, die dem alten Feldmarschall, trotz ihrer Unterstützung beim Präsidentschaftswahlkampf, seit je ein Dorn im Auge waren. Der 30. Januar 1933 war wohl der eher Tag der Machtübergabe als Tag der Machtergreifung Adolf Hitlers... Hitler trat zwar 1932 bei den Wahlen um das Reichspräsidentenamt gegen Hindenburg an, vermied aber selbst mitten im Wahlkampf, den alten Feldmarschall zu beleidigen bzw. ihn persönlich anzugreifen. Adolf Hitler wusste, dass das Ziel, Führer des Deutschen Reichs zu werden, nur über eine Person erreicht werden konnte - über den Reichspräsidenten Paul von Hindenburg. So war die Logik des 30. Januar 1933: Papen hatte den Weg zur Kanzlerschaft Hitlers geebnet, doch Hindenburg blieb Herr über die Entscheidung, Hitler zum Reichskanzler eines Kabinetts der "nationalen Konzentration" zu ernennen. Niemand hat Hindenburg in diese Entscheidung hineingeredet, Einflüsterungen und Einflussmaßnahmen haben nicht denAusschlag bei dieser Aktion gegeben, die der Reichspräsident allein zu verantworten hatte und die er vor allem auch allein durchführen wollte. Hindenburg hatte ein starkes Selbstverständnis als Reichspräsident, mit dem es sich nicht vereinbaren ließ, ausgerechnet die Entscheidung über die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler und damit eine politische Weichenstellung von größter Tragweite aus der Hand zu geben. Auf Seiten der Opposition konzentriert sich der Film auf den ehemaligen Reichstagsabgeordneten der SPD und späteren bayerischen Ministerpräsidenten Wilhelm Hoegner. Der Sozialdemokrat war ein steter Mahner vor den totalitären Absichten der NSDAP mit ihren Führer Adolf Hitler. Hoegner musste bereits 1933 ins Exil in die Schweiz flüchten. Sein Sohn Harald erlebte als Kind den Aufstieg Adolf Hitlers an der Seite seines Vaters hautnah mit, seine Befürchtungen, seine Ängste, aber auch seinen Kampf gegen die "braune Gefahr". Er berichtet über die Verzweiflung, die sich in der linken Opposition breit machte, und über die Mechanismen des staatlichen Terrors, die viele Demokraten zwangen, sich ins Ausland abzusetzen. Tags: Demokraten Kommunisten Nazis Adolf Hitler reich Deutschland mein kampf Nationalismus sozialismus spd NSDAP kpd Weimar |
User: AnsarService2 |
Abu Musab Al-Zarqawi - Über die Demokratie im Islam - 1/5 download (60MB): http://www.myupload.dk/showfile/756886ee9f.rmvb/ Eine Rede des Helden des Islams Shaikh Abu Musab Al-Zarqawi, möge Allah mit ihm barmherzig sein, über die Demokratie aus der islamischen Sicht. Er zeigt klar dass die Demokratie nicht mit dem Islam vereinbar ist. Dient der Information, für jeden! وَلِتَسْتَبِينَ سَبِيلُ المُجْرِمِينَ الشَيخ أَبِيْ مُصْعبٍ الزّرْقَاوِي (رَحِمَهُ الله) Tags: Abu Musab Al-Zarqawi Sarkawi demokratie islam sharia scharia Allahs gebet ramadan moschee masjid Ahlu as-sunna koran |
User: SPDvision |
Rede von Frank-Walter Steinmeier im Rahmen der Veranstaltung "Die geglückte Demokratie" Rede von Frank-Walter Steinmeier auf der Veranstaltung "Die geglückte Demokratie", organisiert von der Historischen Kommission der SPD. Frank-Walter Steinmeier machte in seiner Rede deutlich, dass die SPD sich trotz mancher Rückschläge stets für Freiheit, Demokratie, Frieden und Einheit eingesetzt und so die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland entscheidend geprägt hat. Tags: SPD Frank-Walter Steinmeier Geglückte Demokratie Rede Bundesaußenminister 60 Jahre Bundesrepublik Frieden Einheit Geschichte Sozialdemokratie SPDtv |
User: MeliLibanon |
Folter im Namen der Demokratie Teil_1 Amerika folter im Namen der Freiheit und Deomkratie. Doch wem wollen sie Freiheit bringen, wenn sie die befreiten Menschen foltern? Tags: Folter CIA USA Amerika Misshandlung Tod foltern |
User: Urgelsumpf |
Eva Herrmann bei Johannes B. Kerner Demokratie? Meine persönliche Meinung zum Umgang mit Mitmenschen im Zeichen der Demokratie Tags: Andreas Schreyer Johannes B Kerner Eva Herrman Meinung Demokratie Kritik Unterhaltung |
User: BoZZkurt64 |
Alpa Gun - Ausländer Alpa Gun - Ausländer Tags: alpa gun ausländer ich bin ein auslaender musik video music clip german |
User: RedaktionPages |
EVE Online: Demokratie im Internet 2o2 http://www.magnus.de Arend Stührmann, einer der Producer von "EVE Online", erzählt uns im Interview nicht nur von Problemen die ein MMORPG (Massiv Multiplayer Online Role Playing Game, Massives Multiplayer-Online-Spiel) mit sich bringen kann, sondern stellt die virtuelle Welt seines Titels vor. In "EVE Online" gibt es nur einen Server, es sind also alle der derzeit 35.000 Spieler in der selben Welt. Einen festen Handlungsstrang gibt es nicht, da jeder Zocker selbst entscheidet, was aus seiner Figur wird. Ob Handel, Piraterie oder Raumschiffbau, der Spieler ist sein eigener Chef und die Entwickler versuchen so wenig wie möglich in das virtuelle Universum einzugreifen. Ein pfiffiger Spieler hatte beispielsweise eine Bank eröffnet und das Vertrauen der Community für sich gewonnen. Nach über einem Jahr machte er sich mit allen Konten und dem Geld aus dem Staub. Es gab einen großen Aufschrei in der Community, doch die Entwickler erklärten, dass jeder selbst entschieden hat, dem Bankier zu vertrauen. "Ein guter Ruf ist immens wichtig in diesem Game", so Stührmann. Auch die Eigenschaften der Figur, sogenannte Skills, entwickeln sich in Echtzeit, auch wenn der Mensch hinter dem Avatar nicht online ist. So kann der Spieler online einen Skill lernen oder verbessern, während er im echten Leben im Urlaub am Stand liegt. In all diesen Punkten unterscheidet sich "EVE Online" deutlich von den Mitbewerbern. Der Titel ist seit rund 5 Jahren auf dem Markt. Im September wird der große Patch "Empirion Age" Version 1.1 folgen und viele Kleinigkeiten ausmerzen. Für den Oktober ist dann Version 1.2 angekündigt, in der es 100 neue Missionen und ein Zertifikatssytem installiert werden. Zertifikate bescheinigen dem Spieler bestimmte Fähigkeiten, etwa das Steuern von riesigen Raumschiffen. Damit können die Avatare beispielsweise bei einer Bewerbung gute Fähigkeiten nachweisen. Im Dezember soll dann eine großer Erweiterung folgen, diese wirkt sich besonders auf den Industrie-Zweig der Online-Welt aus. In unserem zweiteiligen Interview erfahren Sie alles über das Online-Game, dessen Erweiterungen und Patches kostenlos sind. Es fällt jedoch eine monatliche Grundgebühr von 14,95 Euro an. Außerem berichtet Arend Stührmann über das Online-Leben und die Langzeitwirkung eines guten Rufs im Spiel und warum EVE länger Spaß machen soll als andere MMORPGs. Tags: eve online mmorpg arend stührmann |
User: markuszempcvp |
Nationalrat Markus Zemp zur direkten Demokratie Nationalrat Markus Zemp nimmt im Rahmen der Nationalratswahlen 2007 Stellung zur Thematik direkte Demokratei anlässlich der 1. August-Rede in Villigen/AG Tags: Nationalrat Markus Zemp Demokratie CVP Aargau Schafisheim Schweiz Wahlen |
User: Oesterreichzuerst |
Demokratie in Österreich und der EU, Strache, FPÖ Heinz-Christian Strache am 12.10.2007 zum Thema "Demokratie und Bürgermitsprache in Österreich und der EU". Initiative "FREI und NEUTRAL statt EU-KNECHT ohne RECHT". Unterschreiben Sie unter: www.fpoe.at Tags: fpö fpoe hc strache eu demokratie initiative volksabstimmung reformvertrag |
User: andreirlmeier |
Demokratie in der CSU - Gabriele Pauli darf nicht sprechen Parteitag der CSU 2007 - Frau Pauli wird mundtot gemacht - am Mikrofon wird der Ton abgestellt . Tags: Pauli Gabi CSU Demokratie partei reden sprechen meinung stoiber beckstein sitzung aussprache medien freiheit gerecht |
User: MehrDemokratie |
DW Politik Aktuell über eine Aktion von Mehr Demokratie e. V Referenda über EU-Fragen sind etwas Fremdes in Deutschland. Dagegen in Ländern wie Polen, Spanien, Italien, Frankreich und den Niederlanden sind sie Realität. Jedoch immer wird wieder darüber diskutiert, ob die Bürger mehr Einfluss auf Entscheidungen auf Bundesebene bekommen sollen. Die Sendung von Deutsche Welle „Politik Aktuell" berichtete Ende Mai 2003 über die Aktion von Mehr Demokratie e. V „Faire Volksentscheide ins Grundgesetz" Mehr Information rund um das Thema direkte Demokratie, Referenda, Volksbegehren und Volksentscheide unter: http://mehr-demokratie.de/ Tags: Mehr Demokratie Referendum Volksgesetzgebung direkte Bundesebene Faire Volkentscheide ins Grundgesetz Aktion |
User: tierecke |
Andreas Dorau - Demokratie Andreas Dorau - Demokratie Tags: music clips 80s |