User: Aakim587 |
Sir Viva - Ethnisch Übnergreifend Neues von Sir Viva Tags: Sir Viva SirViva Sir-Viva Ethnisch Übergreifend Übergriff Rap Underground Lüdenscheid xman clan 58 x-man58 |
User: LinkeSocke23 |
SpiegelTV: Rechtsextreme stürmen Romaviertel Krawalle in Tschechien: Rechtsextreme stürmen Romaviertel. Bericht vom 18.11. 2008 Erklärung zu Roma: "Roma ist der Oberbegriff für eine Reihe ethnisch miteinander verwandter, ursprünglich aus Indien stammender Bevölkerungsgruppen, die ab dem 14. Jahrhundert in mehreren Migrationsschüben nach Europa gelangten. In der etwa 700jährigen Geschichte der Roma in Europa war die Minderheit spätestens seit Beginn des 16. Jahrhunderts zahlreichen Formen von Diskriminierung und Verfolgung ausgesetzt. Im Nationalsozialismus wurde eine schwer zu schätzende, jedoch sechsstellige Zahl von Roma Opfer eines Völkermords vergleichbar der Vernichtung der europäischen Juden (Shoah)."-Wikipedia Tags: SpiegelTV Spiegel TV Roma Neo Nazis Neonazis Neonazi Nazi Hitler NPD Juden Shoah Vernichtung Völkermords Opfer ethnisch Indien Inder Nationalsozialismus Diskriminierung prag praq kkk glatze fascho faschist schild schlägerrei antifa anti fa acab a.c.a.b. against rock |
User: euronewsde |
EuroNews - Europeans - Bosnien-Herzegowina Vor über zwölf Jahren setzte das Dayton-Abkommen dem schlimmsten Konflikt in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg ein Ende. Doch Bosnien-Herzegowina bleibt gespalten - ethnisch wie politisch. Tags: EuroNews europeans Bosnien-Herzegowina |
User: Makedonier |
Македонците од Грција и Бугарија заедн. до св. права 06.10.2008 Eine Deutsche Welle- Reportage über die zukünftige Zusammenarbeit der ethnisch-makedonischen Minderheiten-Parteien "OMO Pirin Ilinden" und "Vinozhito" zur Erlangung ihrer Menschen- und Minderheit-rechten und deren Anerkennung als eigenständiges Volk in Griechenland und Bulgarien. Zudem legten sie im Europäischen Parlament ihre Sorgen und Probleme vor. Македонците од Грција и Бугарија заеднички до своите права Претставници на „Виножито и на „ОМО Илинден-Пирин" во Стразбур и во Варшава, пред членови на Советот на Европа и ОБСЕ претставија докази за дискриминација на македонското малцинство во Грција и Бугарија. Tags: Republic of Macedonia Makedonia Makedonija Macedoine Makedonien Macedonien Mazedonien Makedonya OMO Pirin Ilinden Vinozhito Vinozito Greece Bulgaria Greek Bulgarian chauvinism discrimination human rights abuses against Macedonian ethnic minority |
User: Asmodeus74 |
Violet - Aqua Aus ihrem neuen Album "Book of Eden" zeigen VIOLET den Song "Aqua" Tags: Violet mittelalter medieval rock tanz bauchtanz dance ethnic ethnisch folk folklore orient kultur |
User: jonnychendssd |
GORDIAN TROELLER - KINDER DER WELT 19 SUEDSUDAN : DIE NEUEN SKLAVEN Nachdem der autonome Status des Suedens 1983 von der Regierung in Khartum annulliert worden war, herrscht im Sudan erneut Buergerkrieg. Zwei ethnisch und religioes voellig unterschiedliche Volksgruppen, die 1956 nach der Unabhaengigkeit von Grossbritannien zu einem Staat vereint wurden kaempfen gegeneinander... Es sind die schwarzen Bevölkerungsgruppen des Südens, deren Glaube auf den traditionellen Naturreligionen basiert, und die muslimische Bevölkerung des Nordens, die sich als Araber verstehen und daraus ihre Überlegenheit herleiten. Tags: kinder armut arbeit schulen gesellschaft |
User: Makedonier |
Makedonien... Unvergänglich Promo-video 2008 http://www.macedonia-timeless.com Tags: Republik Makedonien Mazedonien Ethnisch Makedonisch Mazedonisch ethnische Makedonier Mazedonier Tourismus Urlaubsziel Ferienort Kultur Reise Antike Altertum Geschichte Archäologie Makedoniens Mazedoniens Ohrid Skopje Veles Bitola Prilep Tetovo Strumica Vardar |
User: Asmodeus74 |
Violet - Der Nigromant (LIVE) VIOLETs Song "Der Nigromant" live at "Alte Schuhfabrik" Ahlen (Germany) Tags: Violet mittelalter mediaeval rock tanz bauchtanz dance ethnic ethnisch folk folklore orient kultur ahlen |
User: Makedonier |
Schauplatz der Geschichte - Makedonien (1/12) Deutsche Dokumentation von 1994 1. Teil: Einleitung zur Problematik über die Staatsbezeichnung Makedoniens, der makedonischen Nation und Sprache Nach dem Zerfall Jugoslawiens wird 1991 durch ein plebiszitäres Referendum die Republik Makedonien als unabhängiger, souveräner und selbständiger Staat proklamiert. Beim Volksentscheid stimmten an die 95% der Bevölkerung Makedoniens für die Loslösung von Jugoslawien Im Namens- und Symbolstreit mit Griechenland forderte die griechische Regierung die Staatsführung Makedoniens auf, einen anderen Staatsnamen zu verwenden, da es territoriale Ansprüche auf die nordgriechische Provinz gleichen Namens befürchtete. Jedoch wird schnell vergessen, dass Makedonien als gleichberechtigte Teil-Republik Jugoslawiens schon seit 1944 mit dem gleichen Namen bestand worin Griechenland keinen Anstoss fand. In den späten 1980er Jahren hatte erst Griechenland seine Provinz Nord-Griechenland in "Makedonia" umbenannt aus Furcht, dass sich aus dem zerfallenen Jugoslawien ein unabhäniger Staat mit dem Namen Makedonien und einer makedonischen Nation hervortritt, welches zur Anerkennung nicht nur der makedonischen, sondern auch der türkischen, aromunischen, Roma und anderen Minderheit im griechischen "Nationalstaat" zur Folge hat. Der Namensstreit verkörpert eigentlich nur die Angst der Griechen ihren "Nationalstaat" aufgeben zu müssen. Auch wurde die Flagge mit den Insignien Alexanders des Großen bemängelt. Ein von Griechenland verhängtes Handelsembargo belastete zusätzlich die makedonische Wirtschaft. Erst nach Vermittlung durch die Vereinten Nationen kam es 1993 zu einem ersten Kompromiss: Makedonien wurde nach einer Namensänderung (nun „Ehemalige jugoslawische Republik Makedonien") in die UNO aufgenommen und erhielt damit die internationale Anerkennung. Unter diesem Druck wurde das Flaggenemblem 1995 leicht geändert und in der makedonischen Verfassung wurde festgelegt, dass keinerlei territoriale Ansprüche auf die Region Makedonien in Griechenland bestehen. Das griechische Handelsembargo wurde 1995 endgültig aufgehoben. Etwa 120 Staaten, unter anderem drei der fünf ständigen Mitglieder des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen - die USA, die Volksrepublik China und Russland -, haben Mazedonien unter seinem selbstgewählten Namen 'Republik Mazedonien' offiziell anerkannt. Tags: Republik Makedonien Ethnisch Makedonisch Macedonia Ethnic Macedonian Makedonia Macedoine Makedonija |
User: Makedonier |
Kroat. Helsinki Komitee für Menschenrechte & die Namensfrage Interview mit dem Präsident des kroatischen Helsinki-Komitees für Menschenrechte, Žarko Puhovski bezüglich Kroatiens EU-Beitritt, Nationalismen auf dem Balkan und die Namensfrage um Mazedonien Tags: EU Kroatien Republik Makedonien Mazedonien ethnisch Makedonisch Mazedonisch Makedonier Deutschland Österreich Schweiz |
User: Makedonier |
Schauplatz der Geschichte - Makedonien (2/12) Deutsche Dokumentation von 1994 2. Teil: Kurzer geschichtlicher Abriss Makedoniens (Von der Antike bis zur Unabhängigkeit 1991) Nach dem Zerfall Jugoslawiens wird 1991 durch ein plebiszitäres Referendum die Republik Makedonien als unabhängiger, souveräner und selbständiger Staat proklamiert. Beim Volksentscheid stimmten an die 95% der Bevölkerung Makedoniens für die Loslösung von Jugoslawien Im Namens- und Symbolstreit mit Griechenland forderte die griechische Regierung die Staatsführung Makedoniens auf, einen anderen Staatsnamen zu verwenden, da es territoriale Ansprüche auf die nordgriechische Provinz gleichen Namens befürchtete. Jedoch wird schnell vergessen, dass Makedonien als gleichberechtigte Teil-Republik Jugoslawiens schon seit 1944 mit dem gleichen Namen bestand worin Griechenland keinen Anstoss fand. In den späten 1980er Jahren hatte erst Griechenland seine Provinz Nord-Griechenland in "Makedonia" umbenannt aus Furcht, dass sich aus dem zerfallenen Jugoslawien ein unabhäniger Staat mit dem Namen Makedonien und einer makedonischen Nation hervortritt, welches zur Anerkennung nicht nur der makedonischen, sondern auch der türkischen, aromunischen, Roma und anderen Minderheit im griechischen "Nationalstaat" zur Folge hat. Der Namensstreit verkörpert eigentlich nur die Angst der Griechen ihren "Nationalstaat" aufgeben zu müssen. Auch wurde die Flagge mit den Insignien Alexanders des Großen bemängelt. Ein von Griechenland verhängtes Handelsembargo belastete zusätzlich die makedonische Wirtschaft. Erst nach Vermittlung durch die Vereinten Nationen kam es 1993 zu einem ersten Kompromiss: Makedonien wurde nach einer Namensänderung (nun „Ehemalige jugoslawische Republik Makedonien") in die UNO aufgenommen und erhielt damit die internationale Anerkennung. Unter diesem Druck wurde das Flaggenemblem 1995 leicht geändert und in der makedonischen Verfassung wurde festgelegt, dass keinerlei territoriale Ansprüche auf die Region Makedonien in Griechenland bestehen. Das griechische Handelsembargo wurde 1995 endgültig aufgehoben. Etwa 120 Staaten, unter anderem drei der fünf ständigen Mitglieder des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen - die USA, die Volksrepublik China und Russland -, haben Mazedonien unter seinem selbstgewählten Namen 'Republik Mazedonien' offiziell anerkannt. Tags: Republik Makedonien Ethnisch Makedonisch Macedonia Ethnic Macedonian Makedonia Macedoine Makedonija |
User: Makedonier |
Schauplatz der Geschichte - Makedonien (3/12) Deutsche Dokumentation von 1994 3. Teil: Der Streit um die Flagge Nach dem Zerfall Jugoslawiens wird 1991 durch ein plebiszitäres Referendum die Republik Makedonien als unabhängiger, souveräner und selbständiger Staat proklamiert. Beim Volksentscheid stimmten an die 95% der Bevölkerung Makedoniens für die Loslösung von Jugoslawien Im Namens- und Symbolstreit mit Griechenland forderte die griechische Regierung die Staatsführung Makedoniens auf, einen anderen Staatsnamen zu verwenden, da es territoriale Ansprüche auf die nordgriechische Provinz gleichen Namens befürchtete. Jedoch wird schnell vergessen, dass Makedonien als gleichberechtigte Teil-Republik Jugoslawiens schon seit 1944 mit dem gleichen Namen bestand worin Griechenland keinen Anstoss fand. In den späten 1980er Jahren hatte erst Griechenland seine Provinz Nord-Griechenland in "Makedonia" umbenannt aus Furcht, dass sich aus dem zerfallenen Jugoslawien ein unabhäniger Staat mit dem Namen Makedonien und einer makedonischen Nation hervortritt, welches zur Anerkennung nicht nur der makedonischen, sondern auch der türkischen, aromunischen, Roma und anderen Minderheit im griechischen "Nationalstaat" zur Folge hat. Der Namensstreit verkörpert eigentlich nur die Angst der Griechen ihren "Nationalstaat" aufgeben zu müssen. Auch wurde die Flagge mit den Insignien Alexanders des Großen bemängelt. Ein von Griechenland verhängtes Handelsembargo belastete zusätzlich die makedonische Wirtschaft. Erst nach Vermittlung durch die Vereinten Nationen kam es 1993 zu einem ersten Kompromiss: Makedonien wurde nach einer Namensänderung (nun „Ehemalige jugoslawische Republik Makedonien") in die UNO aufgenommen und erhielt damit die internationale Anerkennung. Unter diesem Druck wurde das Flaggenemblem 1995 leicht geändert und in der makedonischen Verfassung wurde festgelegt, dass keinerlei territoriale Ansprüche auf die Region Makedonien in Griechenland bestehen. Das griechische Handelsembargo wurde 1995 endgültig aufgehoben. Etwa 120 Staaten, unter anderem drei der fünf ständigen Mitglieder des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen - die USA, die Volksrepublik China und Russland -, haben Mazedonien unter seinem selbstgewählten Namen 'Republik Mazedonien' offiziell anerkannt. Tags: Republik Makedonien Ethnisch Makedonisch Macedonia Ethnic Macedonian Makedonia Macedoine Makedonija Alexander der Große |
User: Makedonier |
Schauplatz der Geschichte - Makedonien (5/12) Deutsche Dokumentation von 1994 5. Teil: "Makedonien den Makedoniern" Drei Zeitzeugen, Jahrgang 1913 Nach dem Zerfall Jugoslawiens wird 1991 durch ein plebiszitäres Referendum die Republik Makedonien als unabhängiger, souveräner und selbständiger Staat proklamiert. Beim Volksentscheid stimmten an die 95% der Bevölkerung Makedoniens für die Loslösung von Jugoslawien Im Namens- und Symbolstreit mit Griechenland forderte die griechische Regierung die Staatsführung Makedoniens auf, einen anderen Staatsnamen zu verwenden, da es territoriale Ansprüche auf die nordgriechische Provinz gleichen Namens befürchtete. Jedoch wird schnell vergessen, dass Makedonien als gleichberechtigte Teil-Republik Jugoslawiens schon seit 1944 mit dem gleichen Namen bestand worin Griechenland keinen Anstoss fand. In den späten 1980er Jahren hatte erst Griechenland seine Provinz Nord-Griechenland in "Makedonia" umbenannt aus Furcht, dass sich aus dem zerfallenen Jugoslawien ein unabhäniger Staat mit dem Namen Makedonien und einer makedonischen Nation hervortritt, welches zur Anerkennung nicht nur der makedonischen, sondern auch der türkischen, aromunischen, Roma und anderen Minderheit im griechischen "Nationalstaat" zur Folge hat. Der Namensstreit verkörpert eigentlich nur die Angst der Griechen ihren "Nationalstaat" aufgeben zu müssen. Auch wurde die Flagge mit den Insignien Alexanders des Großen bemängelt. Ein von Griechenland verhängtes Handelsembargo belastete zusätzlich die makedonische Wirtschaft. Erst nach Vermittlung durch die Vereinten Nationen kam es 1993 zu einem ersten Kompromiss: Makedonien wurde nach einer Namensänderung (nun „Ehemalige jugoslawische Republik Makedonien") in die UNO aufgenommen und erhielt damit die internationale Anerkennung. Unter diesem Druck wurde das Flaggenemblem 1995 leicht geändert und in der makedonischen Verfassung wurde festgelegt, dass keinerlei territoriale Ansprüche auf die Region Makedonien in Griechenland bestehen. Das griechische Handelsembargo wurde 1995 endgültig aufgehoben. Etwa 120 Staaten, unter anderem drei der fünf ständigen Mitglieder des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen - die USA, die Volksrepublik China und Russland -, haben Mazedonien unter seinem selbstgewählten Namen 'Republik Mazedonien' offiziell anerkannt. Tags: Republik Makedonien Ethnisch Makedonisch Macedonia Ethnic Macedonian Makedonia Macedoine Makedonija Zeitzeugen |
User: Makedonier |
Schauplatz der Geschichte - Makedonien (6/12) Deutsche Dokumentation von 1994 6. Teil: Ohrid, Wiege der slawisch-orthodoxen Kultur Nach dem Zerfall Jugoslawiens wird 1991 durch ein plebiszitäres Referendum die Republik Makedonien als unabhängiger, souveräner und selbständiger Staat proklamiert. Beim Volksentscheid stimmten an die 95% der Bevölkerung Makedoniens für die Loslösung von Jugoslawien Im Namens- und Symbolstreit mit Griechenland forderte die griechische Regierung die Staatsführung Makedoniens auf, einen anderen Staatsnamen zu verwenden, da es territoriale Ansprüche auf die nordgriechische Provinz gleichen Namens befürchtete. Jedoch wird schnell vergessen, dass Makedonien als gleichberechtigte Teil-Republik Jugoslawiens schon seit 1944 mit dem gleichen Namen bestand worin Griechenland keinen Anstoss fand. In den späten 1980er Jahren hatte erst Griechenland seine Provinz Nord-Griechenland in "Makedonia" umbenannt aus Furcht, dass sich aus dem zerfallenen Jugoslawien ein unabhäniger Staat mit dem Namen Makedonien und einer makedonischen Nation hervortritt, welches zur Anerkennung nicht nur der makedonischen, sondern auch der türkischen, aromunischen, Roma und anderen Minderheit im griechischen "Nationalstaat" zur Folge hat. Der Namensstreit verkörpert eigentlich nur die Angst der Griechen ihren "Nationalstaat" aufgeben zu müssen. Auch wurde die Flagge mit den Insignien Alexanders des Großen bemängelt. Ein von Griechenland verhängtes Handelsembargo belastete zusätzlich die makedonische Wirtschaft. Erst nach Vermittlung durch die Vereinten Nationen kam es 1993 zu einem ersten Kompromiss: Makedonien wurde nach einer Namensänderung (nun „Ehemalige jugoslawische Republik Makedonien") in die UNO aufgenommen und erhielt damit die internationale Anerkennung. Unter diesem Druck wurde das Flaggenemblem 1995 leicht geändert und in der makedonischen Verfassung wurde festgelegt, dass keinerlei territoriale Ansprüche auf die Region Makedonien in Griechenland bestehen. Das griechische Handelsembargo wurde 1995 endgültig aufgehoben. Etwa 120 Staaten, unter anderem drei der fünf ständigen Mitglieder des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen - die USA, die Volksrepublik China und Russland -, haben Mazedonien unter seinem selbstgewählten Namen 'Republik Mazedonien' offiziell anerkannt. Tags: Republik Makedonien Ethnisch Makedonisch Macedonia Ethnic Macedonian Makedonia Macedoine Makedonija Ohrid Kyrilisch |
User: Makedonier |
"Unser Staatsname verknüpft mit unserer nationalen Identität" Interview mit dem makedonischen Premierminister Nikola Gruevski Tags: Republik Makedonien Mazedonien ethnisch Makedonisch Mazedonisch Makedonier Mazedonier Deutschland Österreich Schweiz |
User: Makedonier |
Schauplatz der Geschichte - Makedonien (7/12) Deutsche Dokumentation von 1994 7. Teil: Die Makedonische Sprache Nach dem Zerfall Jugoslawiens wird 1991 durch ein plebiszitäres Referendum die Republik Makedonien als unabhängiger, souveräner und selbständiger Staat proklamiert. Beim Volksentscheid stimmten an die 95% der Bevölkerung Makedoniens für die Loslösung von Jugoslawien Im Namens- und Symbolstreit mit Griechenland forderte die griechische Regierung die Staatsführung Makedoniens auf, einen anderen Staatsnamen zu verwenden, da es territoriale Ansprüche auf die nordgriechische Provinz gleichen Namens befürchtete. Jedoch wird schnell vergessen, dass Makedonien als gleichberechtigte Teil-Republik Jugoslawiens schon seit 1944 mit dem gleichen Namen bestand worin Griechenland keinen Anstoss fand. In den späten 1980er Jahren hatte erst Griechenland seine Provinz Nord-Griechenland in "Makedonia" umbenannt aus Furcht, dass sich aus dem zerfallenen Jugoslawien ein unabhäniger Staat mit dem Namen Makedonien und einer makedonischen Nation hervortritt, welches zur Anerkennung nicht nur der makedonischen, sondern auch der türkischen, aromunischen, Roma und anderen Minderheit im griechischen "Nationalstaat" zur Folge hat. Der Namensstreit verkörpert eigentlich nur die Angst der Griechen ihren "Nationalstaat" aufgeben zu müssen. Auch wurde die Flagge mit den Insignien Alexanders des Großen bemängelt. Ein von Griechenland verhängtes Handelsembargo belastete zusätzlich die makedonische Wirtschaft. Erst nach Vermittlung durch die Vereinten Nationen kam es 1993 zu einem ersten Kompromiss: Makedonien wurde nach einer Namensänderung (nun „Ehemalige jugoslawische Republik Makedonien") in die UNO aufgenommen und erhielt damit die internationale Anerkennung. Unter diesem Druck wurde das Flaggenemblem 1995 leicht geändert und in der makedonischen Verfassung wurde festgelegt, dass keinerlei territoriale Ansprüche auf die Region Makedonien in Griechenland bestehen. Das griechische Handelsembargo wurde 1995 endgültig aufgehoben. Etwa 120 Staaten, unter anderem drei der fünf ständigen Mitglieder des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen - die USA, die Volksrepublik China und Russland -, haben Mazedonien unter seinem selbstgewählten Namen 'Republik Mazedonien' offiziell anerkannt. Tags: Republik Makedonien Ethnisch Makedonisch Macedonia Ethnic Macedonian Makedonia Macedoine Makedonija Ante Popovski |
User: balloonhead666 |
Fahrt zur Wehrtechnischen Ausstellung in Koblenz Die Fahrt zur Wehrtechnischen Ausstellung in Koblenz war recht unterhaltsam. Die Rückfahrt hab ich nicht mehr filmen können :) Tags: auto car driving drugs extreme ethnisch minderheit |
User: Makedonier |
Schauplatz der Geschichte - Makedonien (8/12) - Genozid 1948 Deutsche Dokumentation von 1994 8. Teil: Genozid der Makedonier aus Griechenland 1948 Nach dem Zerfall Jugoslawiens wird 1991 durch ein plebiszitäres Referendum die Republik Makedonien als unabhängiger, souveräner und selbständiger Staat proklamiert. Beim Volksentscheid stimmten an die 95% der Bevölkerung Makedoniens für die Loslösung von Jugoslawien Im Namens- und Symbolstreit mit Griechenland forderte die griechische Regierung die Staatsführung Makedoniens auf, einen anderen Staatsnamen zu verwenden, da es territoriale Ansprüche auf die nordgriechische Provinz gleichen Namens befürchtete. Jedoch wird schnell vergessen, dass Makedonien als gleichberechtigte Teil-Republik Jugoslawiens schon seit 1944 mit dem gleichen Namen bestand worin Griechenland keinen Anstoss fand. In den späten 1980er Jahren hatte erst Griechenland seine Provinz Nord-Griechenland in "Makedonia" umbenannt aus Furcht, dass sich aus dem zerfallenen Jugoslawien ein unabhäniger Staat mit dem Namen Makedonien und einer makedonischen Nation hervortritt, welches zur Anerkennung nicht nur der makedonischen, sondern auch der türkischen, aromunischen, Roma und anderen Minderheit im griechischen "Nationalstaat" zur Folge hat. Der Namensstreit verkörpert eigentlich nur die Angst der Griechen ihren "Nationalstaat" aufgeben zu müssen. Auch wurde die Flagge mit den Insignien Alexanders des Großen bemängelt. Ein von Griechenland verhängtes Handelsembargo belastete zusätzlich die makedonische Wirtschaft. Erst nach Vermittlung durch die Vereinten Nationen kam es 1993 zu einem ersten Kompromiss: Makedonien wurde nach einer Namensänderung (nun „Ehemalige jugoslawische Republik Makedonien") in die UNO aufgenommen und erhielt damit die internationale Anerkennung. Unter diesem Druck wurde das Flaggenemblem 1995 leicht geändert und in der makedonischen Verfassung wurde festgelegt, dass keinerlei territoriale Ansprüche auf die Region Makedonien in Griechenland bestehen. Das griechische Handelsembargo wurde 1995 endgültig aufgehoben. Etwa 120 Staaten, unter anderem drei der fünf ständigen Mitglieder des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen - die USA, die Volksrepublik China und Russland -, haben Mazedonien unter seinem selbstgewählten Namen 'Republik Mazedonien' offiziell anerkannt. Tags: Republik Makedonien Ethnisch Makedonisch Macedonia Ethnic Macedonian Makedonia Macedoine Makedonija Kole Manev |
User: Makedonier |
Schauplatz der Geschichte - Makedonien (9/12) Deutsche Dokumentation von 1994 9. Teil: Eine Armee ohne Waffen Nach dem Zerfall Jugoslawiens wird 1991 durch ein plebiszitäres Referendum die Republik Makedonien als unabhängiger, souveräner und selbständiger Staat proklamiert. Beim Volksentscheid stimmten an die 95% der Bevölkerung Makedoniens für die Loslösung von Jugoslawien Im Namens- und Symbolstreit mit Griechenland forderte die griechische Regierung die Staatsführung Makedoniens auf, einen anderen Staatsnamen zu verwenden, da es territoriale Ansprüche auf die nordgriechische Provinz gleichen Namens befürchtete. Jedoch wird schnell vergessen, dass Makedonien als gleichberechtigte Teil-Republik Jugoslawiens schon seit 1944 mit dem gleichen Namen bestand worin Griechenland keinen Anstoss fand. In den späten 1980er Jahren hatte erst Griechenland seine Provinz Nord-Griechenland in "Makedonia" umbenannt aus Furcht, dass sich aus dem zerfallenen Jugoslawien ein unabhäniger Staat mit dem Namen Makedonien und einer makedonischen Nation hervortritt, welches zur Anerkennung nicht nur der makedonischen, sondern auch der türkischen, aromunischen, Roma und anderen Minderheit im griechischen "Nationalstaat" zur Folge hat. Der Namensstreit verkörpert eigentlich nur die Angst der Griechen ihren "Nationalstaat" aufgeben zu müssen. Auch wurde die Flagge mit den Insignien Alexanders des Großen bemängelt. Ein von Griechenland verhängtes Handelsembargo belastete zusätzlich die makedonische Wirtschaft. Erst nach Vermittlung durch die Vereinten Nationen kam es 1993 zu einem ersten Kompromiss: Makedonien wurde nach einer Namensänderung (nun „Ehemalige jugoslawische Republik Makedonien") in die UNO aufgenommen und erhielt damit die internationale Anerkennung. Unter diesem Druck wurde das Flaggenemblem 1995 leicht geändert und in der makedonischen Verfassung wurde festgelegt, dass keinerlei territoriale Ansprüche auf die Region Makedonien in Griechenland bestehen. Das griechische Handelsembargo wurde 1995 endgültig aufgehoben. Etwa 120 Staaten, unter anderem drei der fünf ständigen Mitglieder des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen - die USA, die Volksrepublik China und Russland -, haben Mazedonien unter seinem selbstgewählten Namen 'Republik Mazedonien' offiziell anerkannt. Tags: Republik Makedonien Ethnisch Makedonisch Macedonia Ethnic Macedonian Makedonia Macedoine Makedonija Dragoljub Bocinov |
User: Makedonier |
Schauplatz der Geschichte - Makedonien (10/12) Deutsche Dokumentation von 1994 10. Teil: Makedoniens Wirtschaft und die Folgen des griechischen Embargos Nach dem Zerfall Jugoslawiens wird 1991 durch ein plebiszitäres Referendum die Republik Makedonien als unabhängiger, souveräner und selbständiger Staat proklamiert. Beim Volksentscheid stimmten an die 95% der Bevölkerung Makedoniens für die Loslösung von Jugoslawien Im Namens- und Symbolstreit mit Griechenland forderte die griechische Regierung die Staatsführung Makedoniens auf, einen anderen Staatsnamen zu verwenden, da es territoriale Ansprüche auf die nordgriechische Provinz gleichen Namens befürchtete. Jedoch wird schnell vergessen, dass Makedonien als gleichberechtigte Teil-Republik Jugoslawiens schon seit 1944 mit dem gleichen Namen bestand worin Griechenland keinen Anstoss fand. In den späten 1980er Jahren hatte erst Griechenland seine Provinz Nord-Griechenland in "Makedonia" umbenannt aus Furcht, dass sich aus dem zerfallenen Jugoslawien ein unabhäniger Staat mit dem Namen Makedonien und einer makedonischen Nation hervortritt, welches zur Anerkennung nicht nur der makedonischen, sondern auch der türkischen, aromunischen, Roma und anderen Minderheit im griechischen "Nationalstaat" zur Folge hat. Der Namensstreit verkörpert eigentlich nur die Angst der Griechen ihren "Nationalstaat" aufgeben zu müssen. Auch wurde die Flagge mit den Insignien Alexanders des Großen bemängelt. Ein von Griechenland verhängtes Handelsembargo belastete zusätzlich die makedonische Wirtschaft. Erst nach Vermittlung durch die Vereinten Nationen kam es 1993 zu einem ersten Kompromiss: Makedonien wurde nach einer Namensänderung (nun „Ehemalige jugoslawische Republik Makedonien") in die UNO aufgenommen und erhielt damit die internationale Anerkennung. Unter diesem Druck wurde das Flaggenemblem 1995 leicht geändert und in der makedonischen Verfassung wurde festgelegt, dass keinerlei territoriale Ansprüche auf die Region Makedonien in Griechenland bestehen. Das griechische Handelsembargo wurde 1995 endgültig aufgehoben. Etwa 120 Staaten, unter anderem drei der fünf ständigen Mitglieder des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen - die USA, die Volksrepublik China und Russland -, haben Mazedonien unter seinem selbstgewählten Namen 'Republik Mazedonien' offiziell anerkannt. Tags: Republik Makedonien Ethnisch Makedonisch Macedonia Ethnic Macedonian Makedonia Macedoine Makedonija Wirtschaft Embargo |
User: Makedonier |
Schauplatz der Geschichte - Makedonien (4/12) Deutsche Dokumentation von 1994 4. Teil: "Freiheit oder Tod" Der Ilinden - Aufstand 1903 Die Republik von Krusevo Nach dem Zerfall Jugoslawiens wird 1991 durch ein plebiszitäres Referendum die Republik Makedonien als unabhängiger, souveräner und selbständiger Staat proklamiert. Beim Volksentscheid stimmten an die 95% der Bevölkerung Makedoniens für die Loslösung von Jugoslawien Im Namens- und Symbolstreit mit Griechenland forderte die griechische Regierung die Staatsführung Makedoniens auf, einen anderen Staatsnamen zu verwenden, da es territoriale Ansprüche auf die nordgriechische Provinz gleichen Namens befürchtete. Jedoch wird schnell vergessen, dass Makedonien als gleichberechtigte Teil-Republik Jugoslawiens schon seit 1944 mit dem gleichen Namen bestand worin Griechenland keinen Anstoss fand. In den späten 1980er Jahren hatte erst Griechenland seine Provinz Nord-Griechenland in "Makedonia" umbenannt aus Furcht, dass sich aus dem zerfallenen Jugoslawien ein unabhäniger Staat mit dem Namen Makedonien und einer makedonischen Nation hervortritt, welches zur Anerkennung nicht nur der makedonischen, sondern auch der türkischen, aromunischen, Roma und anderen Minderheit im griechischen "Nationalstaat" zur Folge hat. Der Namensstreit verkörpert eigentlich nur die Angst der Griechen ihren "Nationalstaat" aufgeben zu müssen. Auch wurde die Flagge mit den Insignien Alexanders des Großen bemängelt. Ein von Griechenland verhängtes Handelsembargo belastete zusätzlich die makedonische Wirtschaft. Erst nach Vermittlung durch die Vereinten Nationen kam es 1993 zu einem ersten Kompromiss: Makedonien wurde nach einer Namensänderung (nun „Ehemalige jugoslawische Republik Makedonien") in die UNO aufgenommen und erhielt damit die internationale Anerkennung. Unter diesem Druck wurde das Flaggenemblem 1995 leicht geändert und in der makedonischen Verfassung wurde festgelegt, dass keinerlei territoriale Ansprüche auf die Region Makedonien in Griechenland bestehen. Das griechische Handelsembargo wurde 1995 endgültig aufgehoben. Etwa 120 Staaten, unter anderem drei der fünf ständigen Mitglieder des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen - die USA, die Volksrepublik China und Russland -, haben Mazedonien unter seinem selbstgewählten Namen 'Republik Mazedonien' offiziell anerkannt. Tags: Republik Makedonien Ethnisch Makedonisch Macedonia Ethnic Macedonian Makedonia Macedoine Makedonija Ilinden Austand |
User: Makedonier |
Schauplatz der Geschichte - Makedonien (11/12) Deutsche Dokumentation von 1994 11. Teil: Die betrogenen Hoffnungen der Gastarbeiter Nach dem Zerfall Jugoslawiens wird 1991 durch ein plebiszitäres Referendum die Republik Makedonien als unabhängiger, souveräner und selbständiger Staat proklamiert. Beim Volksentscheid stimmten an die 95% der Bevölkerung Makedoniens für die Loslösung von Jugoslawien Im Namens- und Symbolstreit mit Griechenland forderte die griechische Regierung die Staatsführung Makedoniens auf, einen anderen Staatsnamen zu verwenden, da es territoriale Ansprüche auf die nordgriechische Provinz gleichen Namens befürchtete. Jedoch wird schnell vergessen, dass Makedonien als gleichberechtigte Teil-Republik Jugoslawiens schon seit 1944 mit dem gleichen Namen bestand worin Griechenland keinen Anstoss fand. In den späten 1980er Jahren hatte erst Griechenland seine Provinz Nord-Griechenland in "Makedonia" umbenannt aus Furcht, dass sich aus dem zerfallenen Jugoslawien ein unabhäniger Staat mit dem Namen Makedonien und einer makedonischen Nation hervortritt, welches zur Anerkennung nicht nur der makedonischen, sondern auch der türkischen, aromunischen, Roma und anderen Minderheit im griechischen "Nationalstaat" zur Folge hat. Der Namensstreit verkörpert eigentlich nur die Angst der Griechen ihren "Nationalstaat" aufgeben zu müssen. Auch wurde die Flagge mit den Insignien Alexanders des Großen bemängelt. Ein von Griechenland verhängtes Handelsembargo belastete zusätzlich die makedonische Wirtschaft. Erst nach Vermittlung durch die Vereinten Nationen kam es 1993 zu einem ersten Kompromiss: Makedonien wurde nach einer Namensänderung (nun „Ehemalige jugoslawische Republik Makedonien") in die UNO aufgenommen und erhielt damit die internationale Anerkennung. Unter diesem Druck wurde das Flaggenemblem 1995 leicht geändert und in der makedonischen Verfassung wurde festgelegt, dass keinerlei territoriale Ansprüche auf die Region Makedonien in Griechenland bestehen. Das griechische Handelsembargo wurde 1995 endgültig aufgehoben. Etwa 120 Staaten, unter anderem drei der fünf ständigen Mitglieder des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen - die USA, die Volksrepublik China und Russland -, haben Mazedonien unter seinem selbstgewählten Namen 'Republik Mazedonien' offiziell anerkannt. Tags: Republik Makedonien Ethnisch Makedonisch Macedonia Ethnic Macedonian Makedonia Macedoine Makedonija Gastarbeiter |
User: Makedonier |
Mazedonien auf dem Weg zur EU (1) Investoren für Mazedonien- Ein Land vor den Türen der EU Mazedonien befindet sich im Aufschwung. Nach vielen Jahren wirtschaftlicher Not und ethnischer Konflikte hat das Land einen gewaltigen Transformationsprozess hingelegt. 2005 konnte Mazedonien ein Wirtschaftswachstum von vier Prozent des Bruttoinlandsprodukts vorweisen (dem neuesten Bericht zufolge sogar sieben Prozent Mitte 2007). Der positive Wirtschaftstrend flaute im Jahre 2006 zwar etwas ab, die Anstrengungen jedoch nicht. Im Gegenteil: Mit einer groß angelegten Werbekampagne beispielsweise will die neue Regierung unter Premierminister Gruevski ausländische Investoren ins Land locken. Gruevski leitet die Staatsgeschäfte seit Ende August 2006. Gute Startbedingungen für Unternehmer Mazedonien wirbt mit seinen guten Startbedingungen für Unternehmen aus dem Ausland: Unternehmenssteuer von nur zehn Prozent, Firmengründung in gerade mal drei Tagen und sehr niedrige Lohnkosten. Viktor Mizo, Direktor der mazedonischen Agentur für Ausländische Investoren, bestätigt diese Absichten seines Landes: "Wir etablieren Mazedonien als Markenzeichen auf dem Gebiet von Business und Investition. Und wir arbeiten weiter daran, damit jeder hier die nötigen Voraussetzungen findet." Weite Bevölkerungsteile in Mazedonien hat der Aufschwung allerdings noch nicht erreicht. Viele Menschen, vor allem Roma und andere Minderheiten, leben in Armut. Die Arbeitslosenquote des Balkanstaates ist hoch, bei über 37 Prozent. Der Durchschnittsverdienst liegt bei 220 Euro monatlich. Erfolgsmodell im Westbalkan Seit Dezember 2005 hat Mazedonien den Status eines Beitrittskandidaten der EU. Das kleine Land gilt aufgrund seiner bisherigen Entwicklung als Erfolgsmodell auf dem Westbalkan. Viele Mazedonier wollen die EU-Mitgliedschaft. Vor allem die jungen Leute hoffen darauf. Sie wünschen sich den wirtschaftlichen Fortschritt. Es gibt aber auch Bedenken: Manche Kleinunternehmer befürchten, dass sie die Auflagen der EU-Richtlinien nicht einhalten können, weil ihnen das erforderliche Kapital dazu fehlt. Eine historische Perle Mazedoniens ist Ohrid. Im Mittelalter war die Bischofsstadt ein bedeutendes kulturelles Zentrum des makedonischen Reiches. Wahrzeichen des schönen Örtchens sind die alte Festung und unzählige Kirchen, angeblich 365 an der Zahl. Die pittoreske Stadt zieht immer mehr Touristen an, die die architektonische Schönheit bewundern. Hoffnung auf mehr Touristen Der Ort hat auch große politische Bedeutung. 2001 wurde das Rahmenabkommen von Ohrid beschlossen. Damit wurde der Konflikt zwischen albanischen Rebellen und mazedonischen Sicherheitskräften beendet. Ein typisches Urlaubsland ist Mazedonien allerdings nicht. Seit den Balkankriegen kommen nicht mehr viele ausländische Touristen hierher. Die Menschen in Mazedonien unterstützen daher den internationalen Werbefeldzug ihrer Regierung. Sie hoffen, dass dadurch auch wieder mehr ausländische Touristen nach Mazedonien kommen, um die schönsten Tage des Jahres zum Beispiel in Ohrid zu verbringen. Kritische Haltung der Armen Die positive Haltung zu der neuen Regierung in Skopje findet auch Gegenstimmen: In dem Armenviertel Topansko Pole in Skopje leben neben Mazedoniern und Roma vor allem mazedonische Albaner. Das Misstrauen gegenüber der politischen Führung sitzt hier tief. Man bezweifelt, dass diese Regierung anders sein soll, als die vorherigen. Auch dass durch ausländische Investoren tatsächlich Arbeitsplätze entstehen, bezweifeln viele. Um die strengen EU-Richtlinien zu erfüllen, hat die Regierung von Mazedonien noch große Aufgaben zu bewältigen. Sie muss die stärksten Investitionshemmnisse beseitigen: Korruption, Vetternwirtschaft und den aufgeblähten Bürokratenapparat. Ein professionell inszenierter Werbefeldzug erscheint im Vergleich dazu eine leichte Aufgabe zu sein. Tags: Republik Makedonien Ethnisch Makedonisch Mazedonien Mazedonisch Republic of Macedonia Ethnic Macedonian Makedonija |
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Vera Foteva und die Flüchtlingskinder von 1948 Szene aus "Stiefmutter Heimat - Der Griechischer Bürgerkrieg (1946-1949)", 2003 Im April 1941 besetzten italienische, deutsche und bulgarische Truppen Griechenland. 1943 formierte sich der Widerstand. Schon in dieser Phase kam es zu bewaffneten Zusammenstößen zwischen kleineren antikommunistischen Widerstandsgruppen und der mächtigen "Nationalen Befreiungsfront" (EAM/ELAS), in der die KP-Mitglieder den Ton angaben. Nach Abzug der deutschen Wehrmacht im Herbst 1944 übernahmen britische Verbände das Kommando in Griechenland - verhinderten aber nicht den offenen Ausbruch des Bürgerkriegs, der bis 1949 schätzungweise Zehntausenden Griechen das Leben kostete und Hunderttausende ins Exil trieb - zumeist in die kommunistischen Nachbarstaaten auf dem Balkan, aber auch in die Sowjetunion, in die Tschechoslowakei, nach Ungarn und Polen. Zum Thema Mazedonien und auch den Bürgerkrieg in Griechenland schrieb die DIE ZEIT in der Nr. 47 vom 18. November 1947 folgenden Beitrag. Obwohl Griechenland die Makedonier als "slawophone" abgetan hat und bis heute auch so bezeichnet, sprach man in der restlichen Welt von Mazedoniern bzw. Makedoniern. "Wie die Konferenz der vier Balkanstaaten ausgehen wird - wenn sie überhaupt stattfindet -, ist nicht schwer vorauszusehen. Sie kann kaum einen nennenswerten Erfolg haben, weil der Bürgerkrieg in Griechenland nicht nur eine Balkanangelegenheit ist. Er ist ein Teil des "kalten Krieges" zwischen Ost und West, der auf dem Balkan seit langem als ein "heißer Krieg" mit den Waffen ausgetragen wird. Dazu kommt natürlich der "Grenzstreit" zwischen Griechenland, Bulgarien und Jugoslawien, der in Wirklichkeit nicht mehr und nicht weniger als den "Fall Mazedonien" darstellt - ein Problem, das seit Jahrzehnten immer das Haupthindernis für eine wirkliche Verständigung unter den Balkanvölkern bildet. Wie wenig dies allerdings in Rechnung gestellt und berücksichtigt wird, zeigt die gerade erfolgte Ablehnung des sowjetischen Vorschlages an den politischen Ausschuß, die Vollversammlung solle die griechische Regierung zur Achtung der Minderheitenrechte der in Griechenland lebenden Mazedonier auffordern. Die mazedonische Frage ist in dem griechischen Bürgerkrieg insofern von außerordentlicher Bedeutung, als die Kämpfe mit den Aufständischen sich hauptsächlich in Nordgriechenland, das heißt in Griechisch-Mazedonien, abspielen. Hier allerdings sind die Grausamkeiten der Markos-Kommunisten geschickt gelockt, gingen viele Mazedonier, ohne Kommunisten zu sein, zu Markos über. Ein weiterer Teil wurde nach der griechischen Inseln deportiert, und ein dritter Teil flüchtet nach Jugoslawien und Bulgarien. Vom griechischen Standpunkt aus ist die Verfolgung der Mazedonier in Nordgriechenland vielleicht zu verstehen. Es ist nur die Frage, ob auf lange Sicht eine solche Politik klug ist; denn es hat sich in den Jahrzehnten gezeigt, daß es tatsächlich ein mazedonisches Problem gibt, das nicht aus der Welt zu schaffen ist, ehe es nicht eine vernünftige Lösung gefunden hat." http://www.zeit.de/1998/48/199848.vor50j.5eb8.xml Tags: Ethnisch Makedonisch Mazedonisch Makedonier Mazedonier Griechenland Nachkriegszeit Detsa Begaltsi Deca Begalci Macedonian refugee children 1948 Minority Greece Greek Civil War Discrimination Aegean Macedonia Makedonija Makedonia Republic |
User: Makedonier |
Schauplatz der Geschichte - Makedonien (12/12) Deutsche Dokumentation von 1994 12. Teil: Ein paar Schlussworte Nach dem Zerfall Jugoslawiens wird 1991 durch ein plebiszitäres Referendum die Republik Makedonien als unabhängiger, souveräner und selbständiger Staat proklamiert. Beim Volksentscheid stimmten an die 95% der Bevölkerung Makedoniens für die Loslösung von Jugoslawien Im Namens- und Symbolstreit mit Griechenland forderte die griechische Regierung die Staatsführung Makedoniens auf, einen anderen Staatsnamen zu verwenden, da es territoriale Ansprüche auf die nordgriechische Provinz gleichen Namens befürchtete. Jedoch wird schnell vergessen, dass Makedonien als gleichberechtigte Teil-Republik Jugoslawiens schon seit 1944 mit dem gleichen Namen bestand worin Griechenland keinen Anstoss fand. In den späten 1980er Jahren hatte erst Griechenland seine Provinz Nord-Griechenland in "Makedonia" umbenannt aus Furcht, dass sich aus dem zerfallenen Jugoslawien ein unabhäniger Staat mit dem Namen Makedonien und einer makedonischen Nation hervortritt, welches zur Anerkennung nicht nur der makedonischen, sondern auch der türkischen, aromunischen, Roma und anderen Minderheit im griechischen "Nationalstaat" zur Folge hat. Der Namensstreit verkörpert eigentlich nur die Angst der Griechen ihren "Nationalstaat" aufgeben zu müssen. Auch wurde die Flagge mit den Insignien Alexanders des Großen bemängelt. Ein von Griechenland verhängtes Handelsembargo belastete zusätzlich die makedonische Wirtschaft. Erst nach Vermittlung durch die Vereinten Nationen kam es 1993 zu einem ersten Kompromiss: Makedonien wurde nach einer Namensänderung (nun „Ehemalige jugoslawische Republik Makedonien") in die UNO aufgenommen und erhielt damit die internationale Anerkennung. Unter diesem Druck wurde das Flaggenemblem 1995 leicht geändert und in der makedonischen Verfassung wurde festgelegt, dass keinerlei territoriale Ansprüche auf die Region Makedonien in Griechenland bestehen. Das griechische Handelsembargo wurde 1995 endgültig aufgehoben. Etwa 120 Staaten, unter anderem drei der fünf ständigen Mitglieder des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen - die USA, die Volksrepublik China und Russland -, haben Mazedonien unter seinem selbstgewählten Namen 'Republik Mazedonien' offiziell anerkannt. Tags: Republik Makedonien Ethnisch Makedonisch Macedonia Ethnic Macedonian Makedonia Macedoine Makedonija Vlatko Stefanovski |