User: Propagandaleiter |
Reichsparteitag der NSDAP in Farbe Unique color footage from the Reichsparteitag der NSDAP in Nürnberg Tags: Reichsparteitag NSDAP Nürnberg Farbe |
User: pinguin88 |
Reichsparteitag in Nürnberg 1936 Reichsparteitag in Nürnberg 1936. Die Nürnberger empfangen begeistert ihren Führer. Tags: Nünberg Deutschland Parteitag Reichsparteitag NSDAP Adolf Hitler Fuhrer 1936 |
User: toplitzsee |
Hitler über Nürnberg 5.Sept.1934 Ankunft Reichsparteitag Adolf Hitler trifft am 5.Sept.1934 via Flugzeug in Nürnberg zum Reichsparteitag der NSDAP (5.-10-Sept.1934) ein, in Begleitung von Dr.Joseph Goebbels. Tags: Hitler Goebbels Nürnberg III.Reich Reichsparteitag toplitzsee |
User: Einemaus |
Tag der Freiheit - Unsere Wehrmacht (1of2) Day of Freedom - Our armed forces (1935). Directed by Helene Bertha Amalie "Leni" Riefenstahl Reichsparteitag der Freiheit 1935. Celebrating the reinstitution of compulsory military service and freedom from the slave treaty of Versailles. Tags: tag der freiheit unsere wehrmacht reichsparteitag adolf hitler nazi leni riefenstahl |
User: Simarek |
Triumph des Willens - Adolf Hitler Schlussrede NSDAP-Reichsparteitag 1934 - Adolf Hitler Schlussrede Tags: Triumph des Willens Adolf Hitler Rede Nationalsozialismus NSDAP Reichsparteitag 1934 |
User: Einemaus |
Tag der Freiheit - Unsere Wehrmacht (2 of 2) Day of Freedom - Our armed forces (1935). Directed by Helene Bertha Amalie "Leni" Riefenstahl Reichsparteitag der Freiheit 1935. Celebrating the reinstitution of compulsory military service and freedom from the slave treaty of Versailles. Tags: tag der freiheit unsere wehrmacht nazi reichsparteitag adolf hitler leni riefenstahl |
User: Simarek |
Triumph des Willens - Rede von Heß und das Horst-Wessel-Lied NSDAP-Reichsparteitag 1934 - Rede von Heß und das Horst-Wessel-Lied Tags: Triumph des Willens Rudolf Heß Horst Wessel Lied die Fahne hoch NSDAP Reichsparteitag 1934 |
User: AyYildizli07 |
Verarsche Hitler Reichsparteitag in Deutschland.....xD - Verarsche Hitler Tags: Verarsche Hitler Reichsparteitag |
User: ArturAxmann |
The Glory of the Third Reich This video consists of photographs, posters, and postcards produced during the Third Reich, primarly in the 1930s. This work was masterfully produced and is still beautiful today. The song playing is one of my favorites from the period. Tags: Third Dritte Reich Germany Deutschland Hakenkreuz Reichsparteitag |
User: ArturAxmann |
The Glory of the Third Reich TEIL 2 TEIL 2 of images produced during the Third Reich, primarly in 1930s. This work was masterfully produced and is still beautiful today. Tags: Third Dritte Reich Germany Deutschland Images Swastika Hakenkreuz Reichsparteitag |
User: Schlesierland |
Tag der Freiheit - Unsere Wehrmacht, 1935 (1/2) Day of Freedom - Our Wehrmacht, 1935 Filming of the performance show the Deutsche Wehrmacht made during the Reichsparteitag of the NSDAP in Nurnberg 1935. Showing the readiness and the will of the newly build army. Tags: Tag der Freiheit Unsere Wehrmacht 1935 frontschau wochenschau parade sieg luftwaffe kriegsmarine ww2 SS NSDAP SA panzer |
User: Schlesierland |
Tag der Freiheit - Unsere Wehrmacht, 1935 (2/2) Day of Freedom - Our Wehrmacht, 1935 Filming of the performance show the Deutsche Wehrmacht made during the Reichsparteitag of the NSDAP in Nurnberg 1935. Showing the readiness and the will of the newly build army. Tags: Tag der Freiheit Unsere Wehrmacht 1935 frontschau wochenschau parade sieg luftwaffe kriegsmarine ww2 SS NSDAP panzer |
User: tourettetv |
hitler, grossvater, fußball und heute auszug aus dem film: the bigger the plan (2005) und der videoperformance "drei minuten nationalsozialismus" (2006)... zwölf jahre aus dem leben meines grossvaters von 1933-45 in auszügen aus seinem "fotoalbum", gemixt mit einer fifa 05 nazimannschaft aus nürnberg die gegen die alliierten aus paris SG antritt; dazwischen wird ein herz in form eines hakenkreuzes an die stelle am reichsparteitagsgelände geklebt, von der aus hitler sein volk anschreien konnte. Tags: anti-nazi reichsparteitag olympia china nationalsozialismus fussball leni riefenstahl hitler |
User: Peken73 |
Hitler - Master Pieces 2 Rede vom Triumph des Willens (1934) Reichsparteitag Nurnberg Tags: Hitler WO2 |
User: DrWebberle |
Fritz Todt: Bau der Reichsautobahnen Reichsparteitag der NSDAP 1934 - Der Generalinspektor für das deutsche Straßenwesen, Dr.-Ing. Fritz Todt, zur Lage des Reichsautobahnbaus. Tags: autobahn reichsautobahn nazi nsdap germany deutschland 1934 nürnberg todt hitler reich |
User: schmuddel88 |
wie jetzt reichsparteitage Dynamite Leni Deluxe Riefenstahl Tags: Leni Riefenstahl dynamite reichsparteitag deluxe |
User: flusspferd4you |
Innenhof Kongresshalle Impressionen vom ehemaligen Reichsparteitagsgelände in Nürnberg. Hier: Innenhof Kongresshalle. Weitere Informationen gibt´s im Internet. Tags: Nürnberg Innenhof Kongresshalle Reichsparteitag Reichsparteitagsgelände Nazi Nazis Dokumentationszentrum |
User: oelbel |
Reichsparteitagsgelände Nürnberg Schlechte Kameraführung. Schlechte quali. Eigentlich alles mies. Auf den Spuren von Adolf H. (Auf der Treppe zum Rednerpult!) :) Anschaun! Tags: Nürnberg reichsparteitag reichsparteitagsgelände zeppelinfeld schulausflug |
User: ChoralBerlin |
Mariendorf: "Möge die Straße uns zusammenführen" Möge die Straße uns zusammenführen und der Wind in deinem Rücken sein. Sanft falle Regen auf deine Felder und warm auf dein Gesicht der Sonnenschein. Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand. Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand. Führe die Straße, die du gehst, immer nur zu deinem Ziel bergab. Hab', wenn es kühl wird, warme Gedanken und den vollen Mond in dunkler Nacht. Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand. Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand. Hab' unterm Kopf ein weiches Kissen, liebe Kleidung und das täglich Brot. Sei über vierzig Jahre im Himmel, bevor der Teufel merkt: Du bist schon tot. Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand. Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand. Bis wir uns 'mal wiedersehen, hoffe ich, dass Gott dich nicht verlässt. Er halte dich in seinen Händen, doch drücke seine Faust dich nie zu fest. Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand. Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand. Die Martin-Luther-Gedächtniskirche in Berlin-Mariendorf ist ein Denkmal und Zeitzeugnis. Sie wurde von 1933 bis 1935 auf der Grundlage lange bestehender Planungen erbaut. Bei der Gestaltung des Innenraums vermischten sich staatliche und kirchliche Symbolik. Die Gemeinde selbst sieht die Überreste dieser Gestaltung im Zeitgeist von 1933 als Denk- und Mahnmal. Seit 2004 wird die Kirche nicht mehr für den regulären Gottesdienst genutzt, da der Turm baufällig ist. Es ist derzeit noch offen, wie die Sanierungskosten in Höhe von 3,5 Millionen € aufgebracht werden können und welche Nutzung die Kirche finden wird. Im September 1933 begannen die Bauarbeiten. Der Kirchenbau wurde unter dem Zeichen der Arbeitsbeschaffung bei der noch immer hohen Arbeitslosigkeit gestartet. Am 22. Oktober 1933 wird der Grundstein gelegt. Steinberg steht hinter der Weltanschauung der neuen Machthaber und bringt die Elemente der Zeit bei der Gestaltung des Innenraums ein. Gemauerte Pfeiler tragen Kirchenschiff, Apsis und Turm. Eine Eisenkonstruktion bildet das Dach. Der Kirchturm war auf über 50 m geplant. Wegen der Nähe zum Flughafen Tempelhof wurde diese Maß auf 49,20 m reduziert, die sonst vorgeschriebenen Warnleuchten konnten entfallen. Eine 6,60 m hohe Glockenstube nahm vier Bronzeglocken auf. Die Fassade ist mit Kacheln verkleidet. Den Übergang von Kirchenschiff zum Altaraum bildet ein Triumphbogen. Dieser Bogen ist mit Symbolkacheln verkleidet, wo neben christlichen Motiven auch staatliche und nationalsozialistische Symbole zu finden sind. Die Hakenkreuze wurden entfernt, aber die zugehörigen Reichsadler verblieben an ihren Plätzen. Das gilt auch für die staatlichen Symbole, wie zum Beispiel das Balkenkreuz. Ähnlich sind de Apsisbögen gestaltet. In der Vorhalle befindet sich ein Relief des Reichspräsidenten Paul von Hindenburg und von Martin Luther. An seiner Stelle befand sich früher ein Relief von Adolf Hitler. Der Altarraum wird durch neun bleiverglaste Fenster mit Stationen des Glaubensbekenntnisses belichtet. Der Altar wird von Holzfiguren der vier Evangelisten getragen. Die Holzarbeiten an Kanzel und Taufstein bezeugen den Zeitgeist. An der Kanzel gesellt sich ein Soldat zu den anderen Figuren aus der Bergpredigt. Und auch der Taufstein zeigt auf einer Seite einen Uniformierten. Am auffälligsten zeigt sich der Zeitgeist am Altarkreuz. Dort hängt kein leidender Christus, sondern ein deutscher Held. Eine besondere Vorgeschichte hat auch die Orgel. Vor ihrem Einbau wurde sie vorübergehend in Nürnberg für den Reichsparteitag 1935 eingesetzt. Hier Bilder von einer Konfirmation am 25. Mail 2008. Bewusst wurden Kanzel und Altarkreuz verhängt, um die "Nazi-Kunst" zu verbergen. Tags: Choral Hymn Gesang Schöneberg evangelisch Orgel Gemeindegesang Organ Pipe Church religiös klassisch |
User: ChoralBerlin |
Mariendorf: "Rock my soul in the Bosom of Abraham" Rock my soul in the Bosom of Abraham, rock my soul in the Bosom of Abraham, rock my soul in the Bosom of Abraham, o rocka my soul. So high, you can't get over it, so low, you can't get under it, so wide, you can't get round of it, you can't get through the door. Rock my soul, rock my soul, rock my soul, rock my soul. Die Martin-Luther-Gedächtniskirche in Berlin-Mariendorf ist ein Denkmal und Zeitzeugnis. Sie wurde von 1933 bis 1935 auf der Grundlage lange bestehender Planungen erbaut. Bei der Gestaltung des Innenraums vermischten sich staatliche und kirchliche Symbolik. Die Gemeinde selbst sieht die Überreste dieser Gestaltung im Zeitgeist von 1933 als Denk- und Mahnmal. Seit 2004 wird die Kirche nicht mehr für den regulären Gottesdienst genutzt, da der Turm baufällig ist. Es ist derzeit noch offen, wie die Sanierungskosten in Höhe von 3,5 Millionen € aufgebracht werden können und welche Nutzung die Kirche finden wird. Im September 1933 begannen die Bauarbeiten. Der Kirchenbau wurde unter dem Zeichen der Arbeitsbeschaffung bei der noch immer hohen Arbeitslosigkeit gestartet. Am 22. Oktober 1933 wird der Grundstein gelegt. Steinberg steht hinter der Weltanschauung der neuen Machthaber und bringt die Elemente der Zeit bei der Gestaltung des Innenraums ein. Gemauerte Pfeiler tragen Kirchenschiff, Apsis und Turm. Eine Eisenkonstruktion bildet das Dach. Der Kirchturm war auf über 50 m geplant. Wegen der Nähe zum Flughafen Tempelhof wurde diese Maß auf 49,20 m reduziert, die sonst vorgeschriebenen Warnleuchten konnten entfallen. Eine 6,60 m hohe Glockenstube nahm vier Bronzeglocken auf. Die Fassade ist mit Kacheln verkleidet. Den Übergang von Kirchenschiff zum Altaraum bildet ein Triumphbogen. Dieser Bogen ist mit Symbolkacheln verkleidet, wo neben christlichen Motiven auch staatliche und nationalsozialistische Symbole zu finden sind. Die Hakenkreuze wurden entfernt, aber die zugehörigen Reichsadler verblieben an ihren Plätzen. Das gilt auch für die staatlichen Symbole, wie zum Beispiel das Balkenkreuz. Ähnlich sind de Apsisbögen gestaltet. In der Vorhalle befindet sich ein Relief des Reichspräsidenten Paul von Hindenburg und von Martin Luther. An seiner Stelle befand sich früher ein Relief von Adolf Hitler. Der Altarraum wird durch neun bleiverglaste Fenster mit Stationen des Glaubensbekenntnisses belichtet. Der Altar wird von Holzfiguren der vier Evangelisten getragen. Die Holzarbeiten an Kanzel und Taufstein bezeugen den Zeitgeist. An der Kanzel gesellt sich ein Soldat zu den anderen Figuren aus der Bergpredigt. Und auch der Taufstein zeigt auf einer Seite einen Uniformierten. Am auffälligsten zeigt sich der Zeitgeist am Altarkreuz. Dort hängt kein leidender Christus, sondern ein deutscher Held. Eine besondere Vorgeschichte hat auch die Orgel. Vor ihrem Einbau wurde sie vorübergehend in Nürnberg für den Reichsparteitag 1935 eingesetzt. Hier Bilder von einer Konfirmation am 25. Mail 2008. Bewusst wurden Kanzel und Altarkreuz verhängt, um die "Nazi-Kunst" zu verbergen. Tags: Choral Hymn lutheran Gesang evangelisch Gemeindegesang Church |
User: ChoralBerlin |
Mariendorf: Ev. Abendmahlsliturgie am 1. Sonntag nach T. Das Abendmahl (auch Eucharistie, Herrenmahl, Altarsakrament, Brotbrechen oder Gedächtnismahl genannt) ist eine Handlung im Rahmen eines christlichen Gottesdienstes, die an das heilvolle Sterben Jesu Christi erinnert und dieses vergegenwärtigt. Es geht auf das letzte feierliche Mahl Jesus von Nazarets mit seinen zwölf erstberufenen Jüngern (Aposteln) am Vorabend seines Todes zurück (gefeiert am Gründonnerstag) und gehört mit der Taufe zu den für fast alle christlichen Kirchen wesentlichen gottesdienstlichen Handlungen. Dabei ist Jesus Christus laut jeweiligem Glauben in der von ihm gegebenen Gemeinschaft, in seinem Wort, im Glauben an ihn, in den verteilten Gaben Brot und Wein gegenwärtig. Die Martin-Luther-Gedächtniskirche in Berlin-Mariendorf ist ein Denkmal und Zeitzeugnis. Sie wurde von 1933 bis 1935 auf der Grundlage lange bestehender Planungen erbaut. Bei der Gestaltung des Innenraums vermischten sich staatliche und kirchliche Symbolik. Die Gemeinde selbst sieht die Überreste dieser Gestaltung im Zeitgeist von 1933 als Denk- und Mahnmal. Seit 2004 wird die Kirche nicht mehr für den regulären Gottesdienst genutzt, da der Turm baufällig ist. Es ist derzeit noch offen, wie die Sanierungskosten in Höhe von 3,5 Millionen € aufgebracht werden können und welche Nutzung die Kirche finden wird. Im September 1933 begannen die Bauarbeiten. Der Kirchenbau wurde unter dem Zeichen der Arbeitsbeschaffung bei der noch immer hohen Arbeitslosigkeit gestartet. Am 22. Oktober 1933 wird der Grundstein gelegt. Steinberg steht hinter der Weltanschauung der neuen Machthaber und bringt die Elemente der Zeit bei der Gestaltung des Innenraums ein. Gemauerte Pfeiler tragen Kirchenschiff, Apsis und Turm. Eine Eisenkonstruktion bildet das Dach. Der Kirchturm war auf über 50 m geplant. Wegen der Nähe zum Flughafen Tempelhof wurde diese Maß auf 49,20 m reduziert, die sonst vorgeschriebenen Warnleuchten konnten entfallen. Eine 6,60 m hohe Glockenstube nahm vier Bronzeglocken auf. Die Fassade ist mit Kacheln verkleidet. Den Übergang von Kirchenschiff zum Altaraum bildet ein Triumphbogen. Dieser Bogen ist mit Symbolkacheln verkleidet, wo neben christlichen Motiven auch staatliche und nationalsozialistische Symbole zu finden sind. Die Hakenkreuze wurden entfernt, aber die zugehörigen Reichsadler verblieben an ihren Plätzen. Das gilt auch für die staatlichen Symbole, wie zum Beispiel das Balkenkreuz. Ähnlich sind de Apsisbögen gestaltet. In der Vorhalle befindet sich ein Relief des Reichspräsidenten Paul von Hindenburg und von Martin Luther. An seiner Stelle befand sich früher ein Relief von Adolf Hitler. Der Altarraum wird durch neun bleiverglaste Fenster mit Stationen des Glaubensbekenntnisses belichtet. Der Altar wird von Holzfiguren der vier Evangelisten getragen. Die Holzarbeiten an Kanzel und Taufstein bezeugen den Zeitgeist. An der Kanzel gesellt sich ein Soldat zu den anderen Figuren aus der Bergpredigt. Und auch der Taufstein zeigt auf einer Seite einen Uniformierten. Am auffälligsten zeigt sich der Zeitgeist am Altarkreuz. Dort hängt kein leidender Christus, sondern ein deutscher Held. Eine besondere Vorgeschichte hat auch die Orgel. Vor ihrem Einbau wurde sie vorübergehend in Nürnberg für den Reichsparteitag 1935 eingesetzt. Hier Bilder von einer Konfirmation am 25. Mail 2008. Bewusst wurden Kanzel und Altarkreuz verhängt, um die "Nazi-Kunst" zu verbergen. Tags: Gottesdienst Kirche Hymn liturgy Organ Church lutheran Choral Gesang evangelisch Orgel |
User: ChoralBerlin |
Mariendorf: "Oh, when the saints, go marching" - Auszug Oh, when the saints, go marching in, Yes when the saints go marching in. Oh Lord I want to be in that ever lovin number When the saints go marching in. Oh, when the saints, go marching in, Yes when the saints go marching in. Oh Lord I want to be in that number When the saints go marching in. Oh yes, I had a dear old mother, And if you should see her before I do, Wont you tell her that you saw me coming, I was struttin straight on through Oh, when the saints, go marching in, Yes when the saints go marching in. Oh Lord I want to be in that number When the saints go marching in. Die Martin-Luther-Gedächtniskirche in Berlin-Mariendorf ist ein Denkmal und Zeitzeugnis. Sie wurde von 1933 bis 1935 auf der Grundlage lange bestehender Planungen erbaut. Bei der Gestaltung des Innenraums vermischten sich staatliche und kirchliche Symbolik. Die Gemeinde selbst sieht die Überreste dieser Gestaltung im Zeitgeist von 1933 als Denk- und Mahnmal. Seit 2004 wird die Kirche nicht mehr für den regulären Gottesdienst genutzt, da der Turm baufällig ist. Es ist derzeit noch offen, wie die Sanierungskosten in Höhe von 3,5 Millionen € aufgebracht werden können und welche Nutzung die Kirche finden wird. Im September 1933 begannen die Bauarbeiten. Der Kirchenbau wurde unter dem Zeichen der Arbeitsbeschaffung bei der noch immer hohen Arbeitslosigkeit gestartet. Am 22. Oktober 1933 wird der Grundstein gelegt. Steinberg steht hinter der Weltanschauung der neuen Machthaber und bringt die Elemente der Zeit bei der Gestaltung des Innenraums ein. Gemauerte Pfeiler tragen Kirchenschiff, Apsis und Turm. Eine Eisenkonstruktion bildet das Dach. Der Kirchturm war auf über 50 m geplant. Wegen der Nähe zum Flughafen Tempelhof wurde diese Maß auf 49,20 m reduziert, die sonst vorgeschriebenen Warnleuchten konnten entfallen. Eine 6,60 m hohe Glockenstube nahm vier Bronzeglocken auf. Die Fassade ist mit Kacheln verkleidet. Den Übergang von Kirchenschiff zum Altaraum bildet ein Triumphbogen. Dieser Bogen ist mit Symbolkacheln verkleidet, wo neben christlichen Motiven auch staatliche und nationalsozialistische Symbole zu finden sind. Die Hakenkreuze wurden entfernt, aber die zugehörigen Reichsadler verblieben an ihren Plätzen. Das gilt auch für die staatlichen Symbole, wie zum Beispiel das Balkenkreuz. Ähnlich sind de Apsisbögen gestaltet. In der Vorhalle befindet sich ein Relief des Reichspräsidenten Paul von Hindenburg und von Martin Luther. An seiner Stelle befand sich früher ein Relief von Adolf Hitler. Der Altarraum wird durch neun bleiverglaste Fenster mit Stationen des Glaubensbekenntnisses belichtet. Der Altar wird von Holzfiguren der vier Evangelisten getragen. Die Holzarbeiten an Kanzel und Taufstein bezeugen den Zeitgeist. An der Kanzel gesellt sich ein Soldat zu den anderen Figuren aus der Bergpredigt. Und auch der Taufstein zeigt auf einer Seite einen Uniformierten. Am auffälligsten zeigt sich der Zeitgeist am Altarkreuz. Dort hängt kein leidender Christus, sondern ein deutscher Held. Eine besondere Vorgeschichte hat auch die Orgel. Vor ihrem Einbau wurde sie vorübergehend in Nürnberg für den Reichsparteitag 1935 eingesetzt. Hier Bilder von einer Konfirmation am 25. Mai 2008. Bewusst wurden Kanzel und Altarkreuz verhängt, um die "Nazi-Kunst" zu verbergen. Tags: Choral Hymn lutheran Gesang evangelisch Gemeindegesang Church |
User: ChoralBerlin |
Mariendorf: Einzug zu "Oh, happy day" O happy day, that fixed my choice On Thee, my Savior and my God! Well may this glowing heart rejoice, And tell its raptures all abroad. Refrain Happy day, happy day, when Jesus washed my sins away! He taught me how to watch and pray, and live rejoicing every day Happy day, happy day, when Jesus washed my sins away. O happy bond, that seals my vows To Him Who merits all my love! Let cheerful anthems fill His house, While to that sacred shrine I move. Refrain 'Tis done: the great transaction's done! I am the Lord's and He is mine; He drew me, and I followed on; Charmed to confess the voice divine. Refrain Now rest, my long divided heart, Fixed on this blissful center, rest. Here have I found a nobler part; Here heavenly pleasures fill my breast. Refrain High heaven, that heard the solemn vow, That vow renewed shall daily hear, Till in life's latest hour I bow And bless in death a bond so dear. Die Martin-Luther-Gedächtniskirche in Berlin-Mariendorf ist ein Denkmal und Zeitzeugnis. Sie wurde von 1933 bis 1935 auf der Grundlage lange bestehender Planungen erbaut. Bei der Gestaltung des Innenraums vermischten sich staatliche und kirchliche Symbolik. Die Gemeinde selbst sieht die Überreste dieser Gestaltung im Zeitgeist von 1933 als Denk- und Mahnmal. Seit 2004 wird die Kirche nicht mehr für den regulären Gottesdienst genutzt, da der Turm baufällig ist. Es ist derzeit noch offen, wie die Sanierungskosten in Höhe von 3,5 Millionen € aufgebracht werden können und welche Nutzung die Kirche finden wird. Im September 1933 begannen die Bauarbeiten. Der Kirchenbau wurde unter dem Zeichen der Arbeitsbeschaffung bei der noch immer hohen Arbeitslosigkeit gestartet. Am 22. Oktober 1933 wird der Grundstein gelegt. Steinberg steht hinter der Weltanschauung der neuen Machthaber und bringt die Elemente der Zeit bei der Gestaltung des Innenraums ein. Gemauerte Pfeiler tragen Kirchenschiff, Apsis und Turm. Eine Eisenkonstruktion bildet das Dach. Der Kirchturm war auf über 50 m geplant. Wegen der Nähe zum Flughafen Tempelhof wurde diese Maß auf 49,20 m reduziert, die sonst vorgeschriebenen Warnleuchten konnten entfallen. Eine 6,60 m hohe Glockenstube nahm vier Bronzeglocken auf. Die Fassade ist mit Kacheln verkleidet. Den Übergang von Kirchenschiff zum Altaraum bildet ein Triumphbogen. Dieser Bogen ist mit Symbolkacheln verkleidet, wo neben christlichen Motiven auch staatliche und nationalsozialistische Symbole zu finden sind. Die Hakenkreuze wurden entfernt, aber die zugehörigen Reichsadler verblieben an ihren Plätzen. Das gilt auch für die staatlichen Symbole, wie zum Beispiel das Balkenkreuz. Ähnlich sind de Apsisbögen gestaltet. In der Vorhalle befindet sich ein Relief des Reichspräsidenten Paul von Hindenburg und von Martin Luther. An seiner Stelle befand sich früher ein Relief von Adolf Hitler. Der Altarraum wird durch neun bleiverglaste Fenster mit Stationen des Glaubensbekenntnisses belichtet. Der Altar wird von Holzfiguren der vier Evangelisten getragen. Die Holzarbeiten an Kanzel und Taufstein bezeugen den Zeitgeist. An der Kanzel gesellt sich ein Soldat zu den anderen Figuren aus der Bergpredigt. Und auch der Taufstein zeigt auf einer Seite einen Uniformierten. Am auffälligsten zeigt sich der Zeitgeist am Altarkreuz. Dort hängt kein leidender Christus, sondern ein deutscher Held. Eine besondere Vorgeschichte hat auch die Orgel. Vor ihrem Einbau wurde sie vorübergehend in Nürnberg für den Reichsparteitag 1935 eingesetzt. Hier Bilder von einer Konfirmation am 25. Mail 2008. Bewusst wurden Kanzel und Altarkreuz verhängt. Tags: Choral Hymn lutheran Gesang evangelisch Gemeindegesang Church |
User: ChoralBerlin |
Mariendorf: sub communione am 1. Sonntag nach Trinitatis Mit sub communione bezeichnet man in der Liturgik und Kirchenmusik die während der Eucharistie oder dem Abendmahl erklingende Musik. Dabei kann es sich um Vokalmusik oder um Orgelmusik handeln. Ursprünglich wurden während dieser liturgischen Handlung Psalmen gesungen. Das Abendmahl (auch Eucharistie, Herrenmahl, Altarsakrament, Brotbrechen oder Gedächtnismahl genannt) ist eine Handlung im Rahmen eines christlichen Gottesdienstes, die an das heilvolle Sterben Jesu Christi erinnert und dieses vergegenwärtigt. Es geht auf das letzte feierliche Mahl Jesus von Nazarets mit seinen zwölf erstberufenen Jüngern (Aposteln) am Vorabend seines Todes zurück (gefeiert am Gründonnerstag) und gehört mit der Taufe zu den für fast alle christlichen Kirchen wesentlichen gottesdienstlichen Handlungen. Dabei ist Jesus Christus laut jeweiligem Glauben in der von ihm gegebenen Gemeinschaft, in seinem Wort, im Glauben an ihn, in den verteilten Gaben Brot und Wein gegenwärtig. Die Martin-Luther-Gedächtniskirche in Berlin-Mariendorf ist ein Denkmal und Zeitzeugnis. Sie wurde von 1933 bis 1935 auf der Grundlage lange bestehender Planungen erbaut. Bei der Gestaltung des Innenraums vermischten sich staatliche und kirchliche Symbolik. Die Gemeinde selbst sieht die Überreste dieser Gestaltung im Zeitgeist von 1933 als Denk- und Mahnmal. Seit 2004 wird die Kirche nicht mehr für den regulären Gottesdienst genutzt, da der Turm baufällig ist. Es ist derzeit noch offen, wie die Sanierungskosten in Höhe von 3,5 Millionen € aufgebracht werden können und welche Nutzung die Kirche finden wird. Im September 1933 begannen die Bauarbeiten. Der Kirchenbau wurde unter dem Zeichen der Arbeitsbeschaffung bei der noch immer hohen Arbeitslosigkeit gestartet. Am 22. Oktober 1933 wird der Grundstein gelegt. Steinberg steht hinter der Weltanschauung der neuen Machthaber und bringt die Elemente der Zeit bei der Gestaltung des Innenraums ein. Gemauerte Pfeiler tragen Kirchenschiff, Apsis und Turm. Eine Eisenkonstruktion bildet das Dach. Der Kirchturm war auf über 50 m geplant. Wegen der Nähe zum Flughafen Tempelhof wurde diese Maß auf 49,20 m reduziert, die sonst vorgeschriebenen Warnleuchten konnten entfallen. Eine 6,60 m hohe Glockenstube nahm vier Bronzeglocken auf. Die Fassade ist mit Kacheln verkleidet. Den Übergang von Kirchenschiff zum Altaraum bildet ein Triumphbogen. Dieser Bogen ist mit Symbolkacheln verkleidet, wo neben christlichen Motiven auch staatliche und nationalsozialistische Symbole zu finden sind. Die Hakenkreuze wurden entfernt, aber die zugehörigen Reichsadler verblieben an ihren Plätzen. Das gilt auch für die staatlichen Symbole, wie zum Beispiel das Balkenkreuz. Ähnlich sind de Apsisbögen gestaltet. In der Vorhalle befindet sich ein Relief des Reichspräsidenten Paul von Hindenburg und von Martin Luther. An seiner Stelle befand sich früher ein Relief von Adolf Hitler. Der Altarraum wird durch neun bleiverglaste Fenster mit Stationen des Glaubensbekenntnisses belichtet. Der Altar wird von Holzfiguren der vier Evangelisten getragen. Die Holzarbeiten an Kanzel und Taufstein bezeugen den Zeitgeist. An der Kanzel gesellt sich ein Soldat zu den anderen Figuren aus der Bergpredigt. Und auch der Taufstein zeigt auf einer Seite einen Uniformierten. Am auffälligsten zeigt sich der Zeitgeist am Altarkreuz. Dort hängt kein leidender Christus, sondern ein deutscher Held. Eine besondere Vorgeschichte hat auch die Orgel. Vor ihrem Einbau wurde sie vorübergehend in Nürnberg für den Reichsparteitag 1935 eingesetzt. Hier Bilder von einer Konfirmation am 25. Mail 2008. Bewusst wurden Kanzel und Altarkreuz verhängt, um die "Nazi-Kunst" zu verbergen. Tags: Orgel Organo Órgão オルガン עוגב Organy Orgona Orgă Org Organum tubulatum Orgue Organ Pipe Church |
User: ChoralBerlin |
Mariendorf: "Oh, when the saints, go marching" Oh, when the saints, go marching in, Yes when the saints go marching in. Oh Lord I want to be in that ever lovin number When the saints go marching in. Oh, when the saints, go marching in, Yes when the saints go marching in. Oh Lord I want to be in that number When the saints go marching in. Oh yes, I had a dear old mother, And if you should see her before I do, Wont you tell her that you saw me coming, I was struttin straight on through Oh, when the saints, go marching in, Yes when the saints go marching in. Oh Lord I want to be in that number When the saints go marching in. Die Martin-Luther-Gedächtniskirche in Berlin-Mariendorf ist ein Denkmal und Zeitzeugnis. Sie wurde von 1933 bis 1935 auf der Grundlage lange bestehender Planungen erbaut. Bei der Gestaltung des Innenraums vermischten sich staatliche und kirchliche Symbolik. Die Gemeinde selbst sieht die Überreste dieser Gestaltung im Zeitgeist von 1933 als Denk- und Mahnmal. Seit 2004 wird die Kirche nicht mehr für den regulären Gottesdienst genutzt, da der Turm baufällig ist. Es ist derzeit noch offen, wie die Sanierungskosten in Höhe von 3,5 Millionen € aufgebracht werden können und welche Nutzung die Kirche finden wird. Im September 1933 begannen die Bauarbeiten. Der Kirchenbau wurde unter dem Zeichen der Arbeitsbeschaffung bei der noch immer hohen Arbeitslosigkeit gestartet. Am 22. Oktober 1933 wird der Grundstein gelegt. Steinberg steht hinter der Weltanschauung der neuen Machthaber und bringt die Elemente der Zeit bei der Gestaltung des Innenraums ein. Gemauerte Pfeiler tragen Kirchenschiff, Apsis und Turm. Eine Eisenkonstruktion bildet das Dach. Der Kirchturm war auf über 50 m geplant. Wegen der Nähe zum Flughafen Tempelhof wurde diese Maß auf 49,20 m reduziert, die sonst vorgeschriebenen Warnleuchten konnten entfallen. Eine 6,60 m hohe Glockenstube nahm vier Bronzeglocken auf. Die Fassade ist mit Kacheln verkleidet. Den Übergang von Kirchenschiff zum Altaraum bildet ein Triumphbogen. Dieser Bogen ist mit Symbolkacheln verkleidet, wo neben christlichen Motiven auch staatliche und nationalsozialistische Symbole zu finden sind. Die Hakenkreuze wurden entfernt, aber die zugehörigen Reichsadler verblieben an ihren Plätzen. Das gilt auch für die staatlichen Symbole, wie zum Beispiel das Balkenkreuz. Ähnlich sind de Apsisbögen gestaltet. In der Vorhalle befindet sich ein Relief des Reichspräsidenten Paul von Hindenburg und von Martin Luther. An seiner Stelle befand sich früher ein Relief von Adolf Hitler. Der Altarraum wird durch neun bleiverglaste Fenster mit Stationen des Glaubensbekenntnisses belichtet. Der Altar wird von Holzfiguren der vier Evangelisten getragen. Die Holzarbeiten an Kanzel und Taufstein bezeugen den Zeitgeist. An der Kanzel gesellt sich ein Soldat zu den anderen Figuren aus der Bergpredigt. Und auch der Taufstein zeigt auf einer Seite einen Uniformierten. Am auffälligsten zeigt sich der Zeitgeist am Altarkreuz. Dort hängt kein leidender Christus, sondern ein deutscher Held. Eine besondere Vorgeschichte hat auch die Orgel. Vor ihrem Einbau wurde sie vorübergehend in Nürnberg für den Reichsparteitag 1935 eingesetzt. Hier Bilder von einer Konfirmation am 25. Mail 2008. Bewusst wurden Kanzel und Altarkreuz verhängt, um die "Nazi-Kunst" zu verbergen. Tags: Choral Hymn lutheran Gesang evangelisch Gemeindegesang Church |